Neue sportliche Ziele 2012

13. Januar 2012

Nach 2011 habe ich mir neue sportliche Ziele in Jahre 2012 gesetzt: Ich will Ende des Jahres wieder regelmäßig laufen gehen können. Dafür ist es notwendig langsam mit einem Lauftraining zu beginnen. Aus diesem Grunde war ich heute auch beim Sportarzt um eine Spiroergometrie durchzuführen.

Insgesamt war alles gut und perfekt, lediglich das Atemäquivalent, d.h. die notwendige Menge Luft um 1 Liter Sauerstoff aufzunehmen, ist etwas schlechter geworden. Der Arzt meinte, dass dies wohl an einem Medikament, dem Ramipril, liegen würde, dass man ggf. austauschen könnte. – Schön, das werde ich beim nächsten DHZB-Besuch besprechen und ab den Frühjahr mit dem Lauftraining beginnen.

Quatiermeister probiert

11. Dezember 2011

Heute habe ich im Laden in Lichterfelde das Bier Quartiermeister gekauft, ein Sozialprojekt aus Berlin, bei dem man mit jeder Flasche dazu beiträgt, eine sozialer Initiativen bzw. Projekte in seiner Nachbarschaft zu fördern.

Hier ist der Kinospot:

Schmeckt gut und man tut gutes dabei!

Anbieterreaktion auf meine Kündigungen des privaten Carsharings

07. Dezember 2011

Ja, nun habe ich meine Mitgliedschaft bei allen privaten Carsharinganbietern gekündigt und verschiedenste Reaktionen bekommen: Alle habe natürlich mit Bedauern meine Kündigung entgegen genommen und einige sogar nach dem Grund gefragt, worauf ich Ihnen das u.g. Beispiel mit dem 1300km und der ADAC-Rechnung genannt habe.

Hier war die Antwort vom Geschäftsführer der Autonetzer GmbH doch sehr interessant zu lesen. Er erklärte mir, dass Ihnen das ADAC-Beispiel bekannt sei und diskutierte kurz die vor und Nachteile. Anschließend setzte er ein Rechenbeispiel für meinen Skoda an und errechnete mir einen ordentlichen Preis, bei dem beide Seiten positiv raus gehen und meine u.g. Bedenken außer Kraft setzten. Sehr gutes und kundenfreundliches, engagiertes Vorgehen, weswegen ich wohol mein Auto wieder bei denen anbieten werde.

Kein privates Carsharing mehr

05. Dezember 2011

Nachdem ich mich Anfang des Monats noch euphorisch bei 4 privaten Carsharing-Anbietern angemeldet habe, musste ich in laufe der Zeit feststellen, dass dies zwar ein nettes Angebot ist, aber für einen “Autovermieter” doch nicht so das wahre sein kann. Man bekommt z.B. die Anfrage sein Auto eine Woche zu vermieten für 116 €. Der Kunde gibt an, dass es das Auto ca. 1300 km fahren wird. Jetzt hat mir ja der ADAC ausgerechnet, dass mich mein Auto ca. 35 ct pro km kostet, wenn man alles mit einrechnet, was man als ordentlicher Kaufmann so einbeziehen sollte. Also macht man eine Rechnung auf und stellt fest, die Kosten betragen bei ca. 1300 km rund 455€, bekommen tue ich allerdings nur 116,00 €. Rein rechnerisch ein Verlust von mehr als 300 €. Folglich lohnt sich das nicht wirklich. Ein Anbieter hatte zwar eine km-Pauschale dabei, allerdings habe ich die beim groben Überfliegen der Konditionen nicht entdecken können, also habe ich mich überall wieder abgemeldet.

Flexstrom teurer als der Grundversorger

24. November 2011

Schön, schön, heute titelte Stiftung Warentest, dass Flexstrom ohne Bonus teurer als der Grundversorger sei.

Stiftung Warentest beschreibt alle Phänomene, die mir auch bei Flexstrom begegneten:

  • Flexstrom verweigert Bonus
  • Preise steigen nach Vertragsbeginn
  • Flexstrom-Kunde zahlte drauf

Das ist alles genau so, wie bei mir geschehen,… es freut mich, dass dies auch mal eine externe Qualitätskontrolle so etwas aussagt und hoffe, dass möglichst viele Kunden den Stromanbieter verlassen,..

Hier der Artikel:

Flexstrom ohne Bonus – Teurer als der Grundversorger – Meldung – Stiftung Warentest . 24.11.11

 

 

Mein Interview im Radio

02. November 2011

Aufgrund der Internetseite www.organspendeausweis.org bin ich von einer Kulturreporterin des Greifswalder Radiosenders 98eins in der Rubrik Kulturplausch der Sendung “Das Magazin”  interviewt worden. Hat die Franziska Koch von Radio 98eins ganz nett gemacht. Hier ist das Interview als Mp3-Datei: Interview-98eins

Biete meinen Fabia zum privaten Carsharing an

29. Oktober 2011

Nachdem mein lieber kleiner Skoda Fabia II, 1390 ccm, 86 PS, ja leider seit Anfang des Jahre als Unfallwagen zählt, dachte ich, ich könne ja ggf. auch noch etwas Geld nebenbei damit verdienen und biete das Auto nun bei 3 privaten Carsharing-Plattformen zum mieten an. Ich biete das Auto bei Nachbarschaftsauto, Rent´n´Roll und Autonetzer an.

Ist grundsätzlich eine gute Idee, das Auto auch durch andere Nutzen zu lassen, es steht ja oft genug rum und selbst im Versicherungsfall wäre meine eigene Versicherung ja auch nicht betroffen. Ich bin mal gespannt, ob mein Auto auch mal ausgeliehen wird?

Zweischneidige Umweltschutzaktivitäten

28. Oktober 2011

Ich bin ja Kunde verschiedensten Domainprovidern und war erfreut, als mir Hauptprovider und Domainhoster, die Firma all-inkl.com, auf Ihrer Website ankündigte, dass sie Ihre Server nun mit erneuerbaren Energien betreiben würden. Weiterhin schreibt die Firma dass “Der Einsatz von Hardware in unseren Rechenzentren erfolgt stets auch unter den Aspekten Ressourcenschonung und Energiesparpotential. Das beginnt bei einzelnen Hardwarekomponenten und setzt sich bis zum Aufbau der gesamten Rechenzentren fort. Speziell entwickelte Racks und Servergehäuse senken den Aufwand für Klimatisierung, zusammen mit einer optimalen Raumgestaltung.”1

Das klingt alles sehr schön, leider ist die Firma in einem anderen Aspekt der Ressourcenschonung m.E. nicht wirklich umweltschonend, nämlich wenn man bei ihnen Domains löschen lassen will: Dafür muss der Kunde pro Domain einzelnen  Closeantrag, der ein Blatt füllt, ausdrucken (inkl. Energiekosten, Papierkosten und Druckerschwärze) und übersenden.  Mein Versuch ohne die Einzelausdrucke die Domains zu schließen, wurde mir trotz eines Hinweis auf Papierverschwendung  zurückgewiesen. Man bräuchte je einen Eintrag im Online-Vetragsmanagement und den ausgedruckten Antrag. Punkt 1 kann ich nachvollziehen, aber warum eine DIN-A4-Seite pro Domainclose?   – Warum denkt denn All-Inkl. jetzt nicht mehr an Ressourcenschonung? Weil aus dem Haus ist? -  Okay, sie sind ja fein raus, jetzt belastet ja der Kunde durch den Druck die Umwelt und das hat ja eigentlich nichts mit den og. Rechenzentrum zu tun. Dies ärgert mich immens, denn andere Firmen, wie z.B.  United-Domains oder Stefla-Web schaffen es, dass man mit einem Verdruck mehrere Closeantäge abgeben kann bzw. sogar ein einfacher Brief ausreicht. – Also All-Inkl, dann man los, auch weiterhin und weitblickender an Umweltschutz denken2 und auch beim Löschen von Domains an die Umwelt denken.

Dies habe ich an All-Inkl. geschrieben und jetzt die unbedingt notwendigen Close-Ausdrucke doppelseitig bzw. auf der Rückseite meinen Anmerkungen zu ihrem Umweltschutz ausgedruckt. Ich hoffe, dass das jetzt so klappt.

  1. vgl. Website der Firma http://all-inkl.com/info/umweltschutz/ Stand 28.10.11 []
  2. und United-Domains und Stefla-Web mal über Strom aus Regenerativen Energien nachdenken []

GreenCarClub eG startet Website

25. Oktober 2011

Die unten beschriebene Genossenschaft für Carsharing mit Elektroautos hat die erste Website freigeschaltet und stellt sich dort wie folgt vor:

“Die GreenCarClub eG hat im September 2011 ihren Geschäftsbetrieb aufgenommen. Seither wächst die Mitgliederzahl unserer Genossenschaft stetig.
Wir, die Gründer und Mitglieder der Genossenschaft, sind der Meinung, dass Mobilität neu gedacht werden muss, um den Klimawandel zu bremsen und unsere Städte vor einem Verkehrsinfarkt zu bewahren.
Mit Hilfe von Elektroautos ist emissionsfreie Mobilität möglich. Deshalb ist es unser Anliegen, Elektrofahrzeuge einer breiten Masse zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung zu stellen.
Wir sind davon überzeugt, dass gerade die einzigartige Verbindung der vier Elemente Carsharing / Genossenschaft / Elektromobilität / Regenerative Energien in gesellschaftlicher, ökologischer und auch in ökonomischer Hinsicht Sinn macht.”

mehr Infos findet Ihr unter www.Greencarclub.eu

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Elektrocarsharing Genossenschaft eingetragen und rechtsfähig

03. Oktober 2011

Vor ca. einem Jahr habe ich mich ja an einer Genossenschaft für Elektrocarsharing beteiligt1. Jetzt ist es nach langer Zeit gelungen die Genossenschaft, eintragen zu lassen und somit handlungsfähig zu machen.   Nun muss die gesamte Idee noch mit Leben, d.h. mit Mitgliedern, Elektroautos zum “Sharen” und der Website gefüllt werden, um langfristig etwas für neue Mobilität zu tun. Ich bin gespannt, wann das erste Auto wirklich fährt.

 

  1. vgl. hier []