Tja, nun ist es raus, der Start des Flughafens Berlin-Brandenburg Willy Brandt verzögert sich erneut1 . Das wundert mich übrigens gar nicht. Ich hatte ja Mitte März die Chance als Testpassagier den Flugahfen zu testen und dachte mir dabei schon, wie soll dass in den damals verbleibenden 80 Tagen klappen? Nun dauert es länger und dass können auch die anderen Schwächen, z.B. der zu kleine Check-In fertig gestellt werden.
Also ich gehe es ja zu, die derzeitigen Benzinpreise und die täglichen Schwankungen nerven mich auch. Wenn ich mir allerdings die Berichterstattung darüber in der Presse ansehen, hat man das Gefühl die werden alle von der Mineralölwirtschaft bezahlt (z.B. das RTL-Nachtjournal mit dem Bericht am 21.4.12):
Jetzt hat die Politik sich offenbar entschlossen eine deutsches Transparenzsystem zu schaffen, was anmutet, wie eine Kombination aus dem Österreichischen und dem Westaustalischem System und die Presse bemängelt dies schon wieder. Sicherlich ist dies nicht das gelbe von Ei, aber immerhin tut sich etwas. Doch v.a. RTL und andere habe nichts besseres zu tun, als auf die Mineralölsteuern zu schimpfen, die ja ach so hoch sind und damit die hohen Preise zu erklären. Die Tatsache, dass die Preise täglich, manchmal sogar um 15 cent schwanken, lässt sich ja wohl nicht über die Steuern erklären. Das ist ein Spiel der Mineralölwirtschaft, nicht der Politik. Die sitzt ja nicht 4-5 mal täglich zusammen und hebt und senkt die Mineralölsteuersätze. Diese Darstellung regt nicht auf, vor allem, dass dies auch von der m.E. seriösen Presse so dargestellt wird.
Gestern war es mal wieder so weit: Ich musste als Drittklassenpatitent (GKV-Mitglied)1 wieder zum Routinecheck in Deutschen Herzzentrum antreten:
Das ganz Untersuchungszerimoniell hat eine Stunde gedauert, das Warten auf das Gespräch mit der Ärztin leider noch mal zwei.
Grundsätzlich ist alles gut und wunderbar okay, lediglich bei Herzecho wurde etwas festgestellt, dass das Herz wohl irgendwo, irgendwie etwas verhärtet sein. Okay !?- dies sei aber kein Problem.
An der Medikation ändert sich langfristig einiges: Der Spiro-Ergo-Arzt hat mit empfohlen, einige Medikamente auszutauschen, um meine sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Dies passiert, wenn ich die alten verbraucht habe. Leider hat die Frau sich nicht getraut das Cortison abzusetzen, weil die Oberarzt zur Rücksprache nicht da war. – Dies soll aber dann bis zum nächsten Mal geklärt sein.
inkl. 10€-Zahlung und 40 Minuten Warten bei Hausarzt für die Überweisung [↩]
Kernfunktionen: Info-Tour zur Organspende, Online-Ausweisbestellung, Ausweisausdruck, Angehörigenbenachrichtigung, soziale Funktionen wie “Gefällt mir”
Das Besondere: Neben Infos und der direkten Ausweisbestellung können Nutzer ihre Angehörigen direkt über Facebook informieren, daß sie Spender sein wollen. Das ist wichtig, denn sie müssen im Ernstfall entscheiden.
Projektträger: Die Facebook-App ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins Die Initiatoren e.V. i.Gr., der jungen Menschen eine Plattform für soziales Engagement bietet.
Partner: Unterstützt wird das Projekt von der Deutschen Stiftung für Organtransplantation und Think Big, einer Initiative von Telefónica Germany und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS). Die Ausweisbestellung funktioniert direkt über die gemeinsame Hotline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Deutschen Stiftung Organtransplantation.
Als Selbstständiger ist es derzeit nicht möglich an der staatlichen Arbeitslosenversicherung zu partizipieren. Dies ist nur durch eine “freiwillige Arbeitslosenversicherung”, möglich wenn man zuvor mindestens 2 Jahre sozialversicherungspflichtig angestellt war, sonst nicht.
Ich denke, es sollte auch für Selbstständige und Freiberuflicher die Möglichkeit bestehen, sich privat und freiwillig in der staatlichen Arbeitslosenversicherung gegen Arbeitslosigkeit abzusichern. e
Hierfür zahlt der Betreffende den entsprechenden Satz der Arbeitslosenversicherung (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) entsprechend eines (fiktiven) Gehalts ein. Dabei sollte es evtl. drei verschiedene (fiktive) Gehälter zulassen: 1850€, 2550€ und 3200€.
Der Versicherte kann sich für ein fiktives Gehalt entscheiden und zahlt monatlich den entsprechenden Beitrag an die Arbeitsagentur.
Für die Inanspruchnahme gelten die selben Regeln, wie für sozial-versicherte Angestellte.
Dies wäre ein faires Angebot an alle, die sich gerne arbeitslos versichern wollen würden und kostet den Staat nicht mehr, da die Betreffenden ja die entsprechenden Beiträge ja auch bezahlen.
Alle die Interessiert sind (Mitarbeiter, Kunden, Bürgermeister/Politik, Lieferanten) am einzelnen Schlecker Landen, gründen die “Schlecker EK-eG, als einen Einkaufsgenossenschaft und Beteileigungsgenossenschaft. Diese beteiligt sich mit einem gewissen Anteil an den einzelnen regionalen Schlecker-DORV2-Filialen und die anderen Anteile bringen die regionalen Stakeholder auf. Die Läden heißen dann Schlecker oder anders. Die Schlecker-Einkaufsgenossenschaft tritt als Großeinkäufen gegenüber den Lieferanten auf und beliefert die einzelnen Läden.
Ich denke, dass dies eine gute Lösung für die Schleckerläden sein kann, die auf dem Lande sind und dort benötigt und gewollt werden.
Tja, nun ist es soweit, lange habe ich mich dagegen gesträubt, nun musste ich mich dennoch zum 01.April arbeitslos melden. Bedauerlicherweise konnte mir keiner beim Arbeitsamt genau sagen, wie ich vorgehen muss, wenn man als freiwillig Versicherter sich arbeitslos melden muss. Die eine Dame Teile mir mit, sie sei nur meine Ansprechpartnerin für die freiwillige Arbeitslosenversicherung und könne nichts sagen- Was für eine Farce – als Ansprechpartner für so was, sollte man doch wissen, wie die Kunden (die man jetzt wieder als Bittsteller behandelt) diese freiwillige Arbeitslosenversicherung auch in Anspruch nehmen kann.
Weiteres Problem: Versicherungswechsel: Da ich nun wieder versicherungspflichtig bin, muss ich aus der privaten Krankenkasse in die GKV wechseln. Hierfür brauchen aber beide den Bewilligungsbescheid des AA, den man nur bekommt, wenn man alles einreicht. – Nein nicht sofort, der wird postalisch zugestellt und bei Behörden kann das dauern. Ein Gewissen Verständnis brachte der Telefonmitarbeiter mit entgegen und gab mit morgen früh um 09.00h einen Termin bei der Leistungsableitung. – Ich hoffe es klappt mit den blöden Bescheid bis Di. damit ich Mi. einen Überweisungsschein an das DHZB bekommen kann, um meine Untersuchung am Do. wahrzunehmen. – Echt stressig die Bürokratie!
NACHTRAG: Dank der netten AA-Mitarbeiterin, die mich vorab telefonisch informierte und auch den Termin vorzog, konnte ich alles fristgemäß am Freitag, dem 30.3. erledigen.
Eine wirklich gute Idee zum allgemeinen Säbelrasseln der Israelischen Regierung und dem iranischen Geisteskranken hat sich Ronny Edry aus Tel Aviv ausgedacht: Er startete die Kampagne “Israel loves Iran“ und baute die Facebookseite Love & Peace.
Am Samstag war ich mit meinem Auto mal wieder nach Birkholz (3 Min. südlich von Berlin), wo ich seit Jahren spazieren gehe, um mein Herz zu trainieren und bei dem schönen Wetter meine übliche 1,5 Stunden-Runde zu spazieren. Aufgrund des kurzen Bierstopps in Birkholzer Biergarten, trat ich meine Rückfahrt ca. 2,5 Stunden nach Ankunft an. Ich wollte wie üblich die selbe Straße (von Birkholz nach Heinersdorf zurück zur B101). Auf der Höhe Friederickenhof (vgl. Kreuz auf Karte) war plötzlich eine Schranke, die die Straße sperrte. Dahinter ein Mann, der herum brüllte es sei seine Straße und er hätte das Recht diese für Autos zu sperren. Allen Argumenten zu Trotz konnte ich die Sperre nicht passieren und musste umdrehen und über Birkholz und die neue L76 nach Berlin zurück fahren. Das ganze wundert mich echt. Die Straße benutze ich seit 20 Jahren und jetzt kommt jemand daher und macht eine Schranke hin,…. tsss
Ich habe mich zu dieser Tatsache per Mail bei der Gemeinde Großbeeren erkundigt, ob der Mensch wirklich die Starße sperren darf; – das Ganze kommt mir ein bissl so vor wie die Sperrung der Uferwege in Potsdam. We´ll see.
tatsächlich ist die Straße zwischen den Gemeindeteilen Birkholz und
Friederikenhof seit einigen Monaten für den motorisierten Verkehr
vollständig gesperrt und diese Sperrung auch entsprechend ausgeschildert
(Zeichen 250) so dass sie hätte von Ihnen nicht mehr befahren werden dürfen.
Um wen es sich bei der von Ihnen geschilderten Person handelte, auf die Sie
bei Ihrer Fahrt in Friederikenhof dabei trafen entzieht sich jedoch meiner
Kenntnis. Die Schranken, welche an beiden Seiten der gesperrten Straßen
aufgestellt sind, wurden leider schon mehrfach beschädigt und sind nur
deshalb vorübergehend geöffnet, werden jedoch in Kürze repariert und dann
auch wieder dauerhaft geschlossen sein. Die Straße wird nur noch Radfahrern
und Fußgängern zur Verfügung stehen.
Mit freundlichen Grüßen
XXX
Dezernent II
Gemeinde Großbeeren"