Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Der Blog ruht – aufgeben oder wieder beleben?

Dienstag, 09. Juni 2015

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Da ich ja in der letzten Zeit hier wenig zum besten gab, frage ich mich, ob ich diesen Bliog augeben soll oder wieder aktiv beleben soll. Diese Frage wird mich wohl noch etwas beschäsftigen, so dass der Blog bis dahin ruht.

Wer mir dennoch folgen will, kann dies auf Facebook oder Twitter tun.

Botschafterschulung bei Fairmondo

Dienstag, 10. März 2015

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Letztes Wochenende war ich auf der Botschafterschulung der Firma Fairmondo. Es ging darum, die Visionen und Inhalt der Genossenschaft 2.0 kennenzulernen, zu verstehen und darstellen zu können. Es trafen sich also 15 Kandidaten und 2 Fairmondo-Mitarbeiter im Büro, um gemeinsam das Wochenende zu verbringen:

Jeder stellte erstmal seine Beweggründe vor, warum er an dieser Schulung teilnehmen möchte. Es war interessant zu hören, dass beispielsweise Geschichtsstudenten als Grund angaben, dass sie gelehrt bekamen zwei als Lehrer lehren sollen, dass die „soziale Frage“ gelöst sei. – Den sei ja wohl nicht so, wenn wir uns daran erinnern, dass die Regierung gerade die Armutsgrenze wieder hoch gesetzt hat. Alle wollten sich jedenfalls für die Veränderung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland einsetzten.

Also haben wir uns die Geno 2.0 erklären lassen und über die Vor- und Nachteile gesprochen. Anschließend haben wir dann in Gruppen „Vorträge“ zum Thema anhand von existierenden Präsentationen anderer Botschafter entworfen und dann sogar vor „neutralem“ Publikum präsentiert.

Jetzt bin ich auch Botschafter für Fairmondo und kann auf Wunsch auch dies präsentieren. Mehr findet Ihr hier:

http://mitmachen.fairmondo.de/botschafterprogramm/berlin/

Frohe Weihnachten 2014

Dienstag, 23. Dezember 2014

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Diesmal ein Gedicht, das ich auch als Kind mal auswendig kannte:

Die Weihnachtsmaus:

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar –
sogar für die Gelehrten.
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab´ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
– bei Fränzchen oder Lieschen –
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bisschen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.

(James Krüss)

Wahlen im OSTEN (BRB/TH)

Montag, 15. September 2014

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AfD ist drin mit 10,4 und 12,2 in Thüringen und Brandenburg! Zulauf von allen politischen Seiten und dennoch geht fast keiner der Ossis wählen: rund 48% in Brandenburg und 52 % in Thüringen – jetzt kpmmt aer wirklich meine angedachte „partielle Wahlpflicht“1 individueller zum Zuge: Die nächsten die wählen können, die Hamburger im Feb.2015, hätte dann ne Wahlpflicht! in der schlafen Variante der Wahlpflicht – oder doch erst bei den nächsten Wahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen, in der weicheren? Naja jetzt sind sie da sie AfDler (Neue Liberale ala FPÖ?) – mal sehen, was die jetzt so bringen, zum Glück hier dirket vor dem Haus in Brandenburg mit 12,4%. We´ll see – and WATCH you!

Gut, jetzt noch der Linksruck in Thüringen mit Rot-Rot-Grün Schwarz-Rot stützen? Naja die SEDler sollte man ja eigentlich nicht unterstützen, aber Rot-Schwarz ist angesichts des Bundestags nicht so gut. Versucht es mal, der Ramlow, als ZK-Chef ist doch ganz pragmatisch. Macht mal los und seht zu.

Und Brandenburg: Christoph Schulze ist der Einzelkandidat, BER-Gegner2 , der es überhaupt mal in der Landetag geschafft hat: Er hat das Direktmandat in Teltow-Fläming gewonnen.  Somit sitzen nun wohl zwei Leute von den Freien Wähler im Parlament.3

Und die Grünen haben zugelegt. Na und sonst kann ja der SPD-Woitke wählen, wen er will, soll er mal Rot-Rot weiter machen!

 

 

  1. bei drei Wahlen hintereinander mit einer Wahlbeteiligung unter 66% tritt die Wahlpflicht in Kraft , inkl. finanzieller Strafen []
  2. ein Populist, mit dem Thema bekannt geworden und die Chance ergriffen []
  3. Berliner Zeitung 15.9.14 []

Braukurs gemacht

Sonntag, 07. September 2014

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Am gestrigen Samstag habe ich im Brauhaus Südstern einen Braukurs gemacht. Nach dem Treffen um 9h gabs erstmal Kaffee und einleitende Worte zum Kurs, wie z:b. die Ambitionen dabei sind: Viele sind dort, weil es dem von der Frau / Freundin dies als Geburtstagsgeschenk o.ä. gab, andere weil sie viel Bier trinken wollen und andere, weil die morgen ne Brauerei eröffnen wollen. Ich schon Richtung letzterem, aber eher um zu sehen, ob es wirklich so einfach ist, wie es sich von außen darstellt.

Der ausgebildete und diplomierte Braumeister hat uns dann die Bestandteile des Bieres (Wasser, Malz, Hopfen und Hefe) erklärt und auch wie diese produziert und für den Kunden (den Brauer) als Produkt angeboten werden. Anschließend sind wir gemeinsam mit ihm in seinem scheinbar noch aus seiner Jugend stammenden Brautopf (ein umgearbeitetes Bierfass) den gesamten Brauprozess (Schroten, Maischen, Abläutern, Würzkochen) durchgeführt. Die ganzen Themen konnte man gut in dem überreichten Heftchen nachvollziehen, dass man zum Kurs bekam.

Während der Pausen (Rast) beim Maischen konnten wir jeder Bier des Hauses trinken. Zwischendurch gab es noch ein zünftiges Mittagessen, damit man eine gute Basis hat. Anschließend wurden noch die letzten Schritte erklärt, die jetzt noch kommen, die Gärung und dazu einige Tipps und Tricks, die man als Heimbrauer anwenden kann. Der Braumeister erläuterte die Sachen so, als ob jeder von dem Teilnehmern gleich am Nachmittag anfängt, daheim zu brauen.

Insgesamt muss ich sagen, war dies eine super gute Veranstaltung, bei der ich den Brauprozess insgesamt und gut erklärt kennengelernt habe, aber kann ich jetzt selber Bier brauen? Anhand der mitgelieferten Materialien und der Tipps von Braumeister, könnte man sicherlich, nach Erwerb der Zutaten, schon mal loslegen daheim. – Mach ich mal später.

Ich kann jedem Bierliebhaber nur raten mal einen solchen Kurs zu machen.

Überlegung zum Flüchtlingsproblem im Mittelmeer

Donnerstag, 07. August 2014

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Es ist nur eine (vielleicht etwas krude) Überlegung, die ich bei langen Nachdenken über die Flüchtlingsproblematik1 entwickelt habe: Aber wenn ich es sehe, dass sich tausende von Afrikanern sich in Lebensgefahr bringen, wenn sie die in Nussschalen über das Mittelmeer oder über die Zäune in die spanischen Enklaven klettern, nur um wieder abgeschoben zu werden, muss man doch eine kreative Lösung finden, die beiden Seiten hilft. Ein ergänzender Punkt ist es, dass es Gerüchte gibt, dass die Bundesrepublik in Sachen Verteidigung kaum noch einsatzfähig sei2, was in der heutigen Zeit, wenn man die ganzen Konflikte, z.B. in Libyen oder die IS in Nordirak sieht, doch ein wenig beunruhigend ist.

Aus diesem Grunde hatte ich die Idee, dass man eine deutsche oder europäische Fremdenlegion, wie die französische Légion Étrangère, gründen könnte. Man könnte unter den Flüchtlingen Freiwillige dafür rekrutieren, die sich für eine bestimmte Zeit, z.B. 7 Jahre verpflichten: In der Zeit lernen die Freiwilligen die Sprache (ggf. auch zwei Sprachen), die Sitten; Gepflogenheiten und Bräuche des Aufnahmelandes und werden militärisch ausgebildet. Ihre Verwandten in den Heimatländern erhalten dafür eine gewissen monetäre Zuwendung und die Freiwilligen einen ordentlichen Lohn für Ihrem Job. Okay, im Notfall müssen sie halt auch den Job machen, für denen sie die Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben. Gegen Ende der 7 Jahre können sie sich noch eine weitere Zeit verpflichten, in der sie dann eine ordentliche Berufsausbildung erhalten.

Nach der Beendigung der Verpflichtungszeit, können die Freiwilligen die entsprechende europäische Staatsbürgerschaft erhalten und auch ggf. Ihre Familien nachholen.3

Das ist m.E. eine gute Win-Win-Situation.

  1. vgl. Spiegel.de,  Zeit.de und DW.de []
  2. vgl. Welt.de []
  3. der Punkt kann ggf. auch vorher passieren []

Generalversammlung der Fairnopoly eG

Dienstag, 03. Juni 2014

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Ich bin ja aufgrund der Idee eines fairen Handelsplatzes über die Crowdfunding-Plattform Startnext Genossenschaftsmitglied der Fairnopoly eG  geworden. Diese Genossenschaft hat jetzt seit ca. 10 Tagen eine Online-Generalversammlung über die Plattform partou.org, einer Plattform für kollaborative Projekte,  ins Leben gerufen. Es ist sehr interessant über die Genossenschaftsthemen sich über dieses Forum zu unterhalten bzw. zu partizipieren. Die GV ist zweigeteilt: Erstmal kann man ca. 3 Wochen über die einzelnen Punkte diskutieren,anschließend dann eine gewisse Zeit abstimmen.  Insgesamt finde ich die Plattform Partou.org gut gestaltet, denke aber, dass es evtl. ergänzend zu den bestehenden Austausch-Funktionalitäten, noch ein „allgemeines“ Forum zu jedem Diskussionspunkt geben sollte. Dadurch könnte man m.E. bei bestimmten Themen die Diskussion straffen bzw. erweitern. Ich bin gespannte wie sich die ganze GV so entwickelt.

Bis jetzt finde ich es sehr gut, dass man lange Zeit und mit vielen Menschen über die Ideen sprechen kann, so dass theoretisch jedes Mitglied dann auch mitmachen kann. Man ist nicht auf einen Tag beschränkt, bei dem dann nur einige wenige Genossen zur GV erscheinen, wie z.B. beim  Greencarclub (eG) erlebt. Stand heute hätte eine solche Online-GV sicher auch der Greencarclub eG geholfen, erfolgreicher zu sein.

Telephone survey was conducted by the UN (Joke)

Mittwoch, 23. April 2014

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Last month, a world-wide telephone survey was conducted by the UN.

The only question asked was:

„Would you please give your honest opinion about possible
solutions to the food shortage in the rest of the world?“

*The survey was a complete failure because:*

  • In Eastern Europe they didn’t know what „honest“ meant.
  • In Western Europe they didn’t know what „shortage“ meant.
  • In Africa they didn’t know what „food“ meant.
  • In China they didn’t know what „opinion“ meant.
  • In the Middle East they didn’t know what „solution“ meant.
  • In South America they didn’t know what „please“ meant.
  • In the USA they didn’t know what „the rest of the world“ meant.
  • And in Canada, Australia, New Zealand and Britain everyone hung up as soon as they heard the Indian accent.

RECYCLING-TEAM-BERLIN -Problem gelöst

Dienstag, 08. April 2014

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Seit Anfang Februar hat unserer Altpapierentsorger, die Firma Recycling Team Berlin e.K. kein Altpapier mehr abgeholt. Dies war wohl laut Presse1  im gesamten Berliner Südosten, später in Gesamtberlin der Fall, so dass also rund 16000 Mülltonnen nicht abgeholt wurden. Die Firma sei wohl insolvent und wir Kunden hängen da. Hinzu kommt, dass jeder Kunde auch noch 50-100 € Kaution für die Tonne gezahlt hat. So eine 240l-Tonne kostet (Stand 03/14) zwischen 65,00- 105,00€ – was in unseren Fall ja einen gewissen Gewinn ergab, denn wir zahlten ja nur 50€. – Und das Papier muss weg – auf dem üblichen Weg: Im Auto zu BSR.

Doch was zu tun? – Immer rechtssicher bleiben ist besser: Also der Firma eine Frist zu Entsorgung gesetzt und per Einwurfeinschreiben übersandt (inkl. der Mitteilung, dass wir sonst den Vertrag beendet ansehen). Als nach 14 Tagen, Anfang April 2014, nichts passierte, haben wir nochmal einen endgültige Kündigung gesendet (inkl. der Mitteilung, dass wir die Tonne nur gegen Vorabüberweisung oder Bargeld-Übergabe rausgeben). – Das Schrieben kam mit dem Vermerk HBK2 voll zurück.

Jedenfalls haben wir den RTB-Aufkleber von der blauen Tonne entfernt und unseren Namen rauf geschrieben. Gleichzeitig haben wir bei der Firma Bartscherer einen Entsorgungsvertrag abgeschlossen, aktuell der preiswerteste Anbieter. Auch ein Bartscherer-Vorteil ist es, dass Sie auch  Kunden-eigene Tonnen entleeren und wir somit unsere alte ehemalige RTB-Tonne weiter nutzen können. Ich hoffe, dass das jetzt alles gut klappt.

  1. vgl. Berliner Kurier, Berliner Zeitung, Tagesspiegel.de []
  2. Hausbriefkasten []

Toben mit der Schulrektorin

Montag, 07. April 2014

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Meine Mutter macht ja einmal im Monat mit Kinder Ihrer ehemaligen Schule einen Ausflug in irgendein Museum und zum anschließenden Spielen hier. Sie begründet dies, in meinem Beisein immer damit, weil ich ja keine Kinder habe,1 mache Sie die Großmutterdinge halt mit diesen Kindern. Darüber verfasst Sie selbst immer Bericht im Blog Schule-im-Blick.de.

In der Zeitung Christmon wurde diesen Monat ein großer Artikel mit dem Titel Toben mit der Schulrektorin 2 darüber verfasst. Es beschreibt toll die Aktivität.

  1. ich hätte ja gerne welche, aber es hat sich noch nicht ergeben – we wait []
  2.   „Toben-mit-der-Schulrektorin“   als PDF – klick to Download []