Archiv für die Kategorie ‘HTX’

Entscheidend ist die Entscheidung – Der Aufklärungsfilm über Organspende mit Joko & Klaas

Dienstag, 30. Juni 2015

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Ein super Projekt der „Jungen Helden“ ist der neue Aufklärungsfilm über Organspende

Den Ausweis findet man hier: http://www.organspendeausweis.org/

 

PS: Dennoch wird der Blog weiterhin ruhen,…. follow me on Twitter oder Facebook.

Routineuntersuchung Dez 14

Mittwoch, 03. Dezember 2014

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Nachdem meine im November avisierte Routineuntersuchung im DHzB verschoben wurde, da ich als Berliner ja schnell verschiebbar bin, fand gestern dann die halbjährliche Untersuchung statt. Es dauerte sogar nur 2,5 Stunden, was schon ein Rekord ist.

Es ist soweit wohl alles okay mit meinem Herzen und dem „Rest“-körper: Die Werte sind stabil und sie schwanken auch nicht. Auch die Werte der Niere, die ja etwas angeschlagen ist, sind seit Jahren konstant. – Also eigentlich alles positiv.

Lediglich einen gewissen Eisenmangel habe ich im Blut, aber das werde ich mit der Ernährung angehen. Und aufgrund der Stenosen vom letzten Herzkatheter, wird wohl der nächste schon in 1 (oder 1,5) Jahren angesetzt werden, damit die Ärzte das Phänomen im Auge behalten.

Nachtrag Herzkatheter

Montag, 19. Mai 2014

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So jetzt ist der Herzkatheter schon fast 10 Tage her und regt mich immer noch auf: Der Hausarzt teilte mir nämlich noch mit, dass es drei Engstellen (zwei weitere mit ca. 25% Verengung) gibt, nicht nur die eine mir den 50%. Na gut, dann werde ich jetzt mir Naturheilverfahren ran gehen, damit das alles in Ordnung kommt.

Heute habe ich die folgenden an das DHzB gesendet:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 09. Mai 2014 hatte ich einen Termin für eine Herzkatheter Untersuchung im DHzB inkl. Übernachtung. Mit dem Verlauf bin ich diesmal äußerst unzufrieden:

Die Untersuchung in der TX-Ambulanz zu Beginn war angemessen. Anschließend traten jedoch einige mich verwirrende Umstände auf:

Die mit dem Arzt auf der H3 avisierte „Nach-“Besprechung fand nur ansatzweise während der eigentlichen Herzkatheter-Vorbesprechung statt. Wir konnten dabei noch nicht einmal die aktuelle Medikation abschließend klären:

Bevor ich auf die Station H1 verlegt wurde, bekam ich mir bekannten Medikamente von der H3-Schwester für den Abend überreicht. Am nächsten Morgen erhielt ich dort zwar Medikamente, aber die Dosierung war weder für mich noch für die Schwester nachvollziehbar:–Ich kannte die Tabletten, aber nicht die einzunehmende Menge. So erhielt ich z.B. insgesamt 12 mg Certican anstelle von jeweils 1,5 mg für morgens und abends. Ein anwesender Arzt riet mir, ich solle die mir bekannte Medikation nehmen. Es ist mir nicht nachvollziehbar, wie es zu diesem deutlichen Fehler kommen konnte.

Die richtige Medikation erfuhr ich erst durch einen Anruf am folgenden Montag bei der TX-Ambulanz.

Zum Ergebnis der Herzkatheter-Untersuchung habe ich während des Vorgangs und danach unterschiedliche Rückmeldungen von „gut“ bis -eher beiläufig-:„Da sind Verengungen, die sind aber nicht behandlungsbedürftig“ bekommen, ein richtiges Arztgespräch gab es am Entlassungstag nicht, so dass ich mit den zwei divergierenden Aussagen beunruhigt ins Wochenende gehen musste.

Die Ergebnisse wurden mir erst am nächsten Mittwoch von der TX-Ambulanz telefonisch erläutert. Dabei erfuhr ich auch, dass ich meine Nierenwerte beim Hausarzt überprüfen lassen solle.

Ich hätte mir am Entlassungstag ein ordentliches Arztgespräch gewünscht, bei dem mir das Ergebnis erläutert wird und ich nachfragen kann. Ich hätte es ebenfalls wichtig erachtet, mir die Nierenwertüberprüfung beim Hausarzt auch bei der Entlassung mitzuteilen. Dass ich eine genaue Medikation erwarte, versteht sich von selber.

Für die Zukunft fände ich es außerordentlich wichtig, dass es ein obligatorisches Entlassungsgespräch mit einem Arzt nach einer Herzkatheter-Untersuchung gibt, die auch eine Aussage zur angesetzten Medikation umfasst.

Weiterhin wäre die Nutzung einer Mobil-App für die Medikation hilfreich. Auf dieser könnte die aktuelle Medikation gespeichert sein und sowohl vom Patienten als auch vom DHzB eingesehen werden. Änderungen könnten von Seiten des DHzB jederzeit gespeichert werden. Der Patient könnte auf diese Weise von zu Hause (ggf. auch auf der Station H1) seine Medikation nachvollziehen..

Sollte Interesse an einer solchen Vorgehensweise bestehen, könnte ich Sie dazu gern beraten.“

Mal sehen, was so kommt.

 

Herzkatheter mit Biopsie 2014

Samstag, 10. Mai 2014

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Diesen Freitag war ich in DHzB zu einem erneuten Herzkatheter, bei dem man v.a. die Biopsie des letzten Jahres1 nachgeholt werden sollte. Im Vorfeld war ich schon recht nervös aufgrund der Ereignisse von 2013. Aber eigentlich ging es schon recht gut: Die Voruntersuchungen Echo, Röntgen etc. verliefen gut und auch der Katheter-Arzt war wohl recht zufrieden mit dem Ergebnis (Stent war frei, sonst alles okay). Dann gab es einige Probleme mit der Medikation, die ich bekommen sollte: Abends wurde etwas hoch gesetzt und morgens kam eine wirre Menge von Medikamenten, die alle nicht zusammen passten. Naja der Arzt meinte, ich solle es wie üblich nehmen, lies dabei aber noch etwas wir „da gab´s ja wohl einige Verengungen, die man aber nicht behandeln müsste“ vor sich. – Was das? Es gab kein ordentliches Abschlusssicher mit mir zum Katheter und auch die Medikation wurde nicht besprochen. Der Arztbrief war auch nicht fertig,… nun ja wirklich schlimm war es ja wohl nicht, denn sonst hätte man mich ja nicht entlassen.

Da die Biopsieergebnisse erst Mo. oder Di kommen und man nur bei schlechten Ergebnis benachrichtigt wird, hoffe ich vorerst nicht´s mehr, bis auf den Arztbrief von DHzB zu hören und frage bei der Routine Untersuchung in 6 Monaten nochmal nach.

Nachtrag: Nach einer telefonischen Nachfrage am Montag bekam ich den Arztbrief und heute (14.5.14) nochmal einen Anruf von der Ärztin:

  1. Der LAD ist zu 50% an Adernende geschlossen, ist aber wohl weniger relevant: Ich versuche jetzt mitteln einen Knoblauch-Zitrone-Gemischs diese Adern zu „putzen“
  2. Die Biopsie ist optimal- keinerlei Abstoßungen zu erkennnen
  3. ich solle mein Unbehagen schon mal dem Qualitätsmanagement melden – das mache ich ganz bestimmt.
Nach dem Herzkatheter
Nach dem Herzkatheter
Nach dem Herzkatheter
Nach dem Herzkatheter
  1. vgl. Herzkatheter endet mit Stent und Nach dem Herzkatheter []

Medikamentenverbrauch verbessern

Dienstag, 22. April 2014

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Da ich ja verschiedenste Medikamente nehmen muss und sich innerhalb der letzten 7 Jahren die Medikation vermehrt geändert hat, denke ich immer mal wieder über die optimale Lösung des Medikamentenverbrauchs nach, um die bezahlten Medikamente zu nutzen. Meine Apotheker-Freunde meinen zum Thema „Zweitmarkt“, dass man ja nicht die Lagerbediengenen/ Aufbewahrung zu hause kontrollieren kann und das alles natürlich gesetzliche Rahmen hat, die man nicht ändern kann. Okay, aber Rahmen kann man sprengen bzw. innovativ verändern. Ich arbeite daran, wobei ich auch in Richtung der Idee Foodsharing denke.

Z.Zt. verbrauche ich Medikamente, die ich derzeit in der Stärke nicht brauche, weil die Medikation anders ist, indem ich meine Medikation anders zusammensetze und bestimmte Tabletten halt doppelt nehme, anstatt der einzelnen- natürlich immer ärztlich abgesichert.

 

Pefekte Antwort auf „Haben Sie eine Paybackkarte“

Mittwoch, 12. März 2014

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Beim Einkaufen an der Kasse gibt´s ja immer wieder die Frage „Haben Sie eine Payback-, Deutschland-, Kundenkarte?“, die mich echt immer nervt. Dank eines Facebook-Post von Martin Kalus habe ich nun auch die m.E. perfekt Antwort auf die Fragen: „Haben Sie einen Organspendeausweis?“ ! – ist echt super, v.a. wie die Verkäufer gucken. Und auch die Frage mit wollen Sie ein (Payback o.ä.-Karte), kann ich ebenfalls kontern mit der selben Frage: Wollen Sie einen Organspendeausweis. Dafür habe ich mir extra zwei „neue“ ins Portemonnaie gesteckt.

Medizin-Erinnerungs-App

Donnerstag, 14. November 2013

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Nachdem ich eine Artikel über verschiedenste Erinnerungsinnovationen zur Medizineinnahme gelesen habe, habe ich mir die App vom MediSafe Project auf mein Handy geladen und diese getestet.  Sie ist gut gemacht, hat aber für meine Belange ein paar kleine Schwächen. Aus diesem Grunde habe ich die Firma angeschrieben, ob ich Ihnen einige Hinweise geben dürfte, damit die App besser wird. Daraufhin wurde ich als Beta-Tester eingeladen und solle auf der google-plus Test-Seite(( zum ersten Mal, dass ich Google-Plus sinnvoll nutze ))  von denen mitmachen. Gesagt, getan, ich habe gleich einen ganzen Schwall an Vorschlägen gemacht und hoffe, dass ich nicht da gleich wieder raus fliege. Na ich bin mal gespannt.

Millionär vergräbt seinen Bentley !

Donnerstag, 07. November 2013

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Der brasilianische Multi-Millionär Chiquinho Scarpa hat sich eine echt tolle Werbung für Organspende ausgedacht: Er kündigte via Facebook an, dass er sich schon mal auf sein Ableben vorbereitet und deshalb sein liebstes Luxus-Stück vergraben will: Er habe entschieden, es wie die Pharaonen zu machen: er werde sein Lieblings-Auto, den Bentley,  in seinem Garten vergraben und lud die Presse dazu.

Kurz vorher verkündete er dies: „Viele Menschen dachten, meinen Bentley zu begraben sei absurd. Aber die große Mehrheit der Menschen begräbt sehr viel wertvollere Dinge als mein Auto. Die Mehrheit der Menschen begräbt ihre Organe. Das ist die größte Verschwendung der Welt.“1eine sehr, sehr gute Aktion!

Hier nochmal als portugiesisches Youtube-Video:

 

 

 

  1. Quelle: http://www.br.de/puls/themen/millionaer-begraebt-seinen-bentley-und-wirbt-fuer-organspende-100.html -Stand 07.11.13 []

Nierenspende von Herrn Sommer

Dienstag, 17. September 2013

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Heute berichten Welt und Bild, dass DGB-Chef  Michael Sommer seiner Ehefrau eine Niere spendet. Das ist ein sehr schöner Akt der Nächstenliebe, den man nur bewundern kann.  Ich hoffe, dass diese Aktion weiter zur Bereitschaft einen Organspendeausweis auszufüllen hilft. Wer keinen hat:

 www.organspendeausweis.org

Schulbesuch

Montag, 02. September 2013

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Aufgrund des Engagements einer ehemaligen Mitschülerin, die für den Südstadt e.V. am Gebrüder-Montgolfier-Gymnasium in Berlin-Johannisthal arbeitet, war ich heute dort in einer 10. Klasse zu Besuch, um dort als Transplantationsbeispiel mit den Schüler über Organspende zu sprechen. Es war eine nette Unterhaltung mit den Schülern, die verschiedenste Fragen rund um meine Geschichte  und allgemeine Dinge zum Thema Organspende/Transplantation stellten. Ich glaube ich konnte vieles sagen und sehr viel beantworten. Ob die Schüler sich nun selbst für einen Organspendeausweis entscheiden oder nicht, kann ich leider nicht sagen.

Gegen Ende, nach ca. 45 Min. hatten die Schüler keinerlei Fragen mehr, jedoch stand eine Schülerin auf und hat sich bei mir für die gesamte Klasse bedankt- das war nett. Die Ethiklehrerin ebenfalls.

Als „fast fertig studierter Lehrer“ hat mir das kurze vor-der-Klasse-stehen mal wieder Spaß gemacht und ich würde eine solche Veranstaltung gerne nochmal wiederholen.1

  1. falls jemand Interesse hat, bitte melden – Kontaktdaten im Impressum []