Archiv für die Kategorie ‘HTX’

Lob für Organspendeausweis.org

Dienstag, 31. August 2010

Für meine Seite www.organspendeausweis.org erhalte ich in der letzten Zeit immer öfter Lob per Mail. Das freut mich, dass die Seite doch wohl akzeptiert wird und Nutzen stiftet. Hier ein Zitat aus einer der Mails:

"Letztendlich habe ich so schnell wie möglich nach einer Möglichkeit gesucht,
 mich als Organspender "einzurichten".
Danke für Ihre Internetpräsenz, die mir meine Entscheidung so einfach
unterstützt hat:
- angeklickt
- durchgelesen und auf Authentizität geprüft
- ausgedruckt
- unterschrieben
- und ins Portemonnaie gepackt.
Hoffe, dass noch viele Andere, diesen -von Ihnen eingerichteten-
einfachen Weg als so sinnvoll bewerten, wie ich es tue."

Solche Aussagen freuen mich sehr. Nun muss ich nur noch eine Version der Spendeausweises online stellen, die man gleich online ausfüllen kann und sofort ausdrucken. Ich habe zwar die entsprechende Software, kann sie aber nicht bedienen. Wenn mir jemand einen solchen Ausweis herstellen kann bzw. als pdf zu Verfügung stellen kann, bitte sendet mir eine Mail1.

  1. contact(at)Daniel-Weber.info []

Ergebnis des Leber-MRTs

Dienstag, 31. August 2010

Heute war ich mal wieder im OHH1, um die Ergebnisse meines Leber-MRTs von vor 2 Monaten zur erhalten. Auch das MRT ergab, dass der Ferritin-Gehalt in der Leber dreimal zu hoch ist (statt 0,17-1,8 ist er 5,782 ). ES wurde mir erneut Blut abgenommen, um zu sehen, ob der Wert sich nicht dennoch senkt. Sollte der Blutwert nicht bei dem nächsten Test niedriger sein, sollte man doch etwas unternehmen. Hierbei sei wohl die gängige Behandlungsmethode, der Aderlass, bei mir schlecht anwendbar, da dies das Herz belasten würde. Die medikamentöse Behandlung hat auch einige Nebenwirkungen und könnte auch die Nieren belasten, weswegen bei mir wohl insgesamt ein Dilemma bestünde. Glücklicherweise sei ich privat versichert, meinte die Ärztin, da ein geeignetes Medikament beim “Normalpatienten” nicht benutzt werde dürfte3. Zudem ist mein Fall auch noch für meinen Kardiologen und der Ärztin der des OHHs dieses Phänomen recht unbekannt. Okay, also muss ich deswegen wohl nochmal beim DHZB und bei dem Herrn Dr.Tenderich vorsprechen. Vielleicht ist es ja dort bekannt und denen falles harmlosere Gegenmaßnahmen ein.

Naja, es gibt bessere Befunde, aber okay, ich werde weiterhin versuchen mit Tees o.ä. dem entgegenzuwirken.

  1. Oskar-Helene-Heim []
  2. mg/g Trockengewicht []
  3. das zeigt mal wieder die Schwäche des Gesundheitssystems in Deutschland []

Diskussion über Widerspruchslösung zur Organspende

Montag, 30. August 2010

Ich muss ja sagen, dass ich die neuerlich aufkeimende Diskussion um die Änderung der Organspenderegelung echt gut finde.  Im Berliner Tagesspiegel war am Wochenende ein Artikel in dem die Organspende ökonomisch betrachtet wird,1 und der Autor sich mit dem Aufwand der Beschaffung und des Ausfüllens eines Organspendeausweises auseinandersetzt. Insgesamt kommt er zum Schluss, dass es halt einen gewissen Aufwand bedeutet, sich einen Spendeausweis zuzulegen und daran halt viele Leute scheitern. Dies obwohl die Menschen eigentlich Willens sind, notfalls Ihre Organs zu spenden. Offenbar finden nun auch CDU-Politiker den Mangel an Organen so groß, dass sie die Regelung ändern wollen und sich für eine Widerspruchsregelung einsetzen2. Scheinbar ist unser toller Gesundheitsminitsre zwar dagegen, weil es ja “Zwang” sein, aber gut, der ist nen FDPler und die lehnen staatlichen Zwang ab. Aber warum? Eine Widerspruchslösung flankiert mit der Schaffung von Transplantationsbeauftragten in allen deutschen Kliniken kann  doch das Problem des Organmangels lösen. Und gezwungen wir ja keiner, man kann doch jederzeit einen Widerspruch formulieren und alles ist okay. Lediglich jetzt muss der ökonomische Aufwand anders herum aufgebracht werden, und zwar dass man etwas ablehnt, aber ein Zwang zur Zustimmung sehe ich darin nicht. Das Beispiel aus Österreich zeigt es doch, dass so etwas geht3

Na ich überlege mal, ob ich nicht mal alle Bundestagsabgeordnete anmaile und versuche Sie für die Widerspruchsregelung zu begeistern.

Doch solange sich nicht ändert, laden Sie sich bitte Ihren Organspendeausweis hier runter.

  1. vgl. Tsp. vom 29.08.2010 []
  2. vgl. Stern.de von 30.08.2010 []
  3. vgl. Tsp. vom 30.08.10 []

Feritin-Werte Zwischenbericht

Dienstag, 06. Juli 2010

Heute war ich erneut im Oskar-Helene-Heim, um nach der ersten Untersuchung dort1 und den etlichen Folgeuntersuchungen zu hören, ob eine Behandlung notwendig erscheint. Trotz Termin musste ich 1 1/4 Stunden warten bis ich dran kam. Die Ärztin erklärte mir, dass das alles recht ungewöhnlich sein: Meine Eisenspeicher seien extrem gefüllt, mit einen Wert unter 1000 ( was immer das heißt) und somit sei dies zwar hoch, aber ungefährlich, weswegen die Dame keinerlei Behandlung vorschlägt. Der Bluteisenspiegel hingegen weist allerdings Symptome einer Blutarmut auf, die man aber auch nicht durch Eisengaben behandeln sollte, weil die Vorerfahrung bei mir gezeigt hat, dass dies nichts bringt und nur ggf. in die Eisenspeicher geht.

Auch Fragen, ob und wie man auf anderen Ebenen, wie Ernährung etwas tun könnte, verneint die Frau. Dennoch werde ich weiter die Tees trinken, die mir m.E. schon bei den Nieren gut geholfen haben.

Ich muss allerdings Ende August nochmal hin, wenn das Ergebnis der gestrigen MRT-Untersuchung in der Charite-Siemens vorhanden ist. Dort wurde ein MRT2 durchgeführt, um den Eisengehalt in der Leber festzustellen.

  1. Vgl. 21.06.2010 []
  2. 30 Min. Hammerschläge auf den Kopf []

Untersuchung wegen Eisenwerten

Montag, 21. Juni 2010

Heute bin ich aufgrund meiner ungenauen Eisenwerte zum Hämatologen gegangen und habe mich beraten lassen: Die müssen jetzt alles untersuchen, weswegen meine Eisenwerte nicht stimmen und ob etwas mit der Leber ist. Da muss ich von Arzt zu Arzt tingeln um das herauszufinden. Normalerweise wird ein hoher Eisengehalt wohl mit einem Aderlass behandelt, dies sein aber bei mir unangebracht, aufgrund der vorhandenen Blutwerte.

Insgesamt muss ich sagen, dass es mich voll ankotzt und man auch keine langsam keine Lust mehr hat.

Arztanruf

Dienstag, 13. April 2010

Heute hat mein Hausarzt angerufen, weil mal wieder alle Blutwerte überprüft worden sind: Natürlich hatte ich wieder etwas Horror, aber es hat sich nicht wirklich etwas verändert: Nierenwerte pendeln sich auf einen stabielen Stadium ein, Eisenwerte sind immer etwas komisch (wenig Eisen, aber Eisenspeicher voll) und alles in allem allet gut.

Da bin ich dann ja mal happy.

Honigcremes selber gemacht

Montag, 15. März 2010

Da ich ja immer wieder Hautprobleme und starkes Haut-jucken (höchstwahrscheinlich durch das Medikament Certican bedingt)  habe, wollte ich etwas dagegen unternehmen. Ich habe schon lange darüber nachgedacht den Manukahonig für die Haut einzusetzen. Nur pur sollte der dann nicht auf die Haut. Also bin ich nach längerem Zögern zu meinen Haus-und-Hof-Apotheke1 und habe mit der netten Apothekerin verschiedenste Cremes mit Manuka UMF 20 + und Creme-Grundstoffen zusammen gemischt.  Nun bin ich ja gespannt, wie bzw. ob die wirken. Eigentlich wollte ich ja auch noch Avocadoöl hinzu mischen, aber das kommt später mal.

  1. Burg-Apotheke in Berlin-Marienfelde []

Herzkatheteruntersuchung

Donnerstag, 11. März 2010

War alles positiv: Keine Stants zu setzen, Herzkranzgefäße und Herz ist okay, alles supi. Auch muss ich nur noch alle 3 Wochen noch zum Arzt, Blut zapfen und erst in 6 Monaten wieder ins Herzzentrum. Ich bin happy und glücklich.

Morgen 3-Jahres-Herzkatheter im DHZB

Dienstag, 09. März 2010

Morgen früh muss ich ins DHZB zum 3-Jahres-Herzkatheter. Ich bin schon die ganze letzte Zeit nervös und aufgeregt. Aber guti, ich hoffe es ist alles okay, die Mikrotransplantatvaskolopathie, die sie letzte Mal entdeckten ist hoffentlich stagniert bzw. rückläufig und alles andere hoffentlich auch okay. Die hatten ja extra das Medikament geändert, deswegen sollte es schon okay sein. Die Immunsupressiva sind ja richtig heruntergesetzt, so dass von der Abstoßungsseite her nichts kommen sollte. Ich hoffe mein bestes.

Nicht genug Organspender

Mittwoch, 24. Februar 2010

Heute meldet n-tv.de1, dass die Zahl der Herztransplantationen auf dem niedrigsten Stand seit 1990 sei. Das schockiert mich doch ein wenig und ich kann nur weitrehin darum bitten, dass sie Menschen eine  Organspendeausweis zulegen. Den gibt´s hier:

http://organspendeausweis.org

Nachtrag: Am 25.02.2010 hat n-tv.de noch eine gute Fotoserie zum Thema veröffentlicht, die sehr gut über das Thema informiert, aber leider haben sie dann am Ende noch nicht mal ein Link zur BZgA  oder einer anderen Organspendeinititaive gemacht, geschweige denn selber einen Organspendeausweis zum download bereitgestellt. Ich habe dies der Redaktion mitgeteilt und vorgeschlagen, zukünftig auch einen Hinweis zu Erwerb eines Organsendeausweises zu machen. Und die haben sogar geantwortet, dass sie das bei Gelegenheit besprechen würden,… we´ll see.

  1. n-tv.de vom 24.02.2010 []