Archiv für die Kategorie ‘(Bürokratie-)Irrsinn’

Arbeitssuchend und Lösung

Mittwoch, 06. Juni 2012

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Jetzt bin ich seit zwei Monaten arbeitssuchend und bewerbe mich relativ regelmäßig auf die passenden Stellen. Doch die ganze Sache ist recht kompliziert im Hinblick auf die Unterstützung des Arbeitsamtes1 : Im Jobportal des Arbeitsamts kann man meinen Beruf des Diplom-Kaufmanns gar nicht eingeben, den gibt es schlicht weg nicht. Zudem sollte ich mein Profil bei denen verändern und mir wurde mitgeteilt, dass ich mein Profil vollständig anpassen kann, was leider auch nicht funktioniert. Ergänzend muss ich anmerken, dass die Suchfunktion des Arbeitsamts recht komisch ist: Ich suche eigentlich eine Position als Führungskraft, bekomme aber ständig Stellenangebote als Hausmeister, Call-Center-Mitarbeiter u.v.m. . Und nach einem Tag ist der Link in der Mail meist nicht mehr aufrufbar, so dass ich mir die jetzt immer als pdf ausdrucke. Grundsätzlich fand ich die Frage, ob ich mir eine Mitarbeit dem AA vorstellen könne, ganz okay und habe eine schriftliche Initiativ-Bewerbung (staatliche Stellen stehen wohl nicht als Online-Bewerbungen) hin geschickt. Vor kurzen rief mich eine Dame vom AA an, die mich fragte, ob ich einen Hertz-IV-Beraterjob haben will. Klar, staatliche Jobs sind immer gut. Dann kritisierte sie meine angebliche Bewerbung, ich hätte nur über die Transplantation geschrieben. Das hat mich etwas verwirrt, da lediglich ein Satz das Wort Transplantation beinhaltete, zu dem Zwecke, meine kleinen Vorteile als Behinderter bei Staatsbetrieben zu vergrößern. Sonste war nix dazu gesagt. Naja und weiterhin wurde ich behandelt, als hätte ich mich dem AA komplett verweigert: Bitte kommen Sie im Anzug, pünktlich usw. usw.. WTF- als selbstständiger musste man so etwas immer machen, die Frau kennt mich nicht- was soll dies? Jetzt der Oberjoke bei dem Job: Er ist auf 7 Monate befristet. Heißt also ich berate 7 Monate lang Hartz-IV-Menschen, um anschließend selber auf Hartz IV zu landen. Naja- immerhin könnte ich mich ja dann selber beraten. Also insgesamt bin ich recht unzufrieden, wie es so gestaltet ist.Ich gebe mein bestes und werde auch dann eine mich erfüllende Aufgabe finden, jedoch denke ich, dass sich einige ändern muss. Derzeit bewerbe ich mich auch auf weniger interessante und passende Stellen, nur um die vereinbarte Quote der gesagt nur 7 halbwegs interessant und nur drei, die mir komplett zugesagt haben.

Als Lösung dient auch hier das bedingungslose Grundeinkommen: Dann könnte ich stressfrei überleben, ohne mir die „Drohungen“ des AA anzuhören und mich z.T. auf unpassende und uninteressante Stellen, lediglich wegen der „Eingliederungsvereinbarung“ zu bewerben. Klar müsste ich mich, schon aus Eigeninteresse immer weiter bewerben, um das Geld zu verdienen, damit ich so leben kann, wie ich will. Doch auch das ginge besser, als mir von den Mitarbeiterinnen2 im Arbeitsamt, erklären zu lassen, ich solle im Anzug3 kommen.

  1. eigentlich heißt das jetzt zwar Agentur für Arbeit, ist mir aber egal, es ist ein und das selbe, im weiteren Text als AA bezeichnet.  []
  2. meine jetzige direkte Ansprechpartnerin mal ausgenommen, die ist sehr gut, aber beim letzten Mal waren die echt mies []
  3. bei letzten Gespräch, war ich der einzige im Anzug []

Plädoyer: Freiwillge (private) Arbeitslosenversicherung zulassen

Montag, 02. April 2012

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Als Selbstständiger ist es derzeit nicht möglich an der staatlichen Arbeitslosenversicherung zu partizipieren. Dies ist nur durch eine „freiwillige Arbeitslosenversicherung“, möglich wenn man zuvor mindestens 2 Jahre sozialversicherungspflichtig angestellt war, sonst nicht.
Ich denke, es sollte auch für Selbstständige und Freiberuflicher die Möglichkeit bestehen, sich privat und freiwillig in der staatlichen Arbeitslosenversicherung gegen Arbeitslosigkeit abzusichern. e
Hierfür zahlt der Betreffende den entsprechenden Satz der Arbeitslosenversicherung (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil)  entsprechend eines (fiktiven) Gehalts ein. Dabei sollte es evtl. drei verschiedene (fiktive)  Gehälter zulassen: 1850€, 2550€ und 3200€.
Der Versicherte kann sich für ein fiktives Gehalt entscheiden und zahlt monatlich den entsprechenden Beitrag an die Arbeitsagentur.
Für die Inanspruchnahme gelten die selben Regeln, wie für sozial-versicherte Angestellte.

Dies wäre ein faires Angebot an alle, die sich gerne arbeitslos versichern wollen würden und kostet den Staat nicht mehr, da die Betreffenden ja die entsprechenden Beiträge ja auch bezahlen.

Den Vorschlag habe ich auch bei Zukunftsdialog über Deutschland eingegeben.

Aus Selbstständigkeit in die Arbeitslosigkeit

Donnerstag, 29. März 2012

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Tja, nun ist es soweit, lange habe ich mich dagegen gesträubt, nun musste ich mich dennoch zum 01.April arbeitslos melden. Bedauerlicherweise konnte mir keiner beim Arbeitsamt genau sagen, wie ich vorgehen muss, wenn man als freiwillig Versicherter sich arbeitslos melden muss. Die eine Dame Teile mir mit, sie sei nur meine Ansprechpartnerin für die freiwillige Arbeitslosenversicherung und könne nichts sagen- Was für eine Farce – als Ansprechpartner für so was, sollte man doch wissen, wie die Kunden (die man jetzt wieder als Bittsteller behandelt) diese freiwillige Arbeitslosenversicherung auch in Anspruch nehmen kann.

Weiteres Problem: Versicherungswechsel: Da ich nun wieder versicherungspflichtig bin, muss ich aus der privaten Krankenkasse in die GKV wechseln. Hierfür brauchen aber beide den Bewilligungsbescheid des AA, den man nur bekommt, wenn man alles einreicht. – Nein nicht sofort, der wird postalisch zugestellt und bei Behörden kann das dauern. Ein Gewissen Verständnis brachte der Telefonmitarbeiter mit entgegen und gab mit morgen früh um 09.00h einen Termin bei der Leistungsableitung. – Ich hoffe es klappt mit den blöden Bescheid bis Di. damit ich Mi. einen Überweisungsschein an das DHZB bekommen kann, um meine Untersuchung am Do. wahrzunehmen. – Echt stressig die Bürokratie!

NACHTRAG: Dank der netten AA-Mitarbeiterin, die mich vorab telefonisch informierte und auch den Termin vorzog, konnte ich alles fristgemäß am Freitag, dem 30.3. erledigen.

STOP ACTA!

Sonntag, 29. Januar 2012

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Guckt Euch das Video an und tut was dagegen:

Mehr Infos bei Wikipedia und der Piratenpartei Schweiz.

Unterschriftenliste bei Avaaz.org

Ideen von Künast

Sonntag, 14. November 2010

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Heute muss ich im Tagesspiegel lesen, dass die Grünen in berlin Tempo 30 auf allen Straßen einführen wollen1. Was soll denn das? Es bringt doch nichts: Das Argument von weniger Verkehrstoten ist doch scheinheilig, die meisten Verkehrstoten gibt es auf der Landstraße. Weniger Emissionen. Na wohl auch nicht, ich brauche länger, die Motoren laufen länger und somit ist der Ausstoß auch größer.

Es ist doch dasselbe, wie die 5 DM pro Liter Benzin vor einigen Jahren. Da haben die Grünen auch eins auf dem Deckel bekommen. Warum lernen die Grünen den nicht? Das Thema Auto ist in Deutschland ein großes Thema und provoziert viel Widerstand. Ich selber, der ich immer Grün gewählt habe, werde mir sehr genau anschauen müssen, ob den die Aussicht auf ständiges Tempo 30 besser ist, als die alte Regierung zu unterstützen oder nicht zur Wahl zu gehen.

Nötigenfalls kann man ja noch versuchen ein Volksbegehren dagegen zu Initiieren. Das würde man sicherlich durch bekommen, aber man hat echt viel Stress damit. Naja,… we´ll see.

  1. vgl. Tagesspiegel von 14.11.2010 []

Bahn will innovatives Unternehmen kaputt machen

Samstag, 30. Oktober 2010

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Das neue innvoative Startup-Unternehmen DeinBus.de, das als Idee eine Art „BusMitfahrzentrale“  verwirklichen wollen, wird aufgrund der Konkurrenzangst von der Deutschen Bahn verklagt. Es ist ein Kampf „Davidchen gegen GOLIATH“, wie es z.B. Spiegel-Online bezeichnet. Die Bahn hat Angst, dass ein kleines Startup mit drei Gründern dem großen Staatskonzern die Kunden abspenstig macht und fährt große Geschütze auf: Es ist ein Verfahren auf Unterlassung angesetzt und evtl sogar Erfolg hat, weil ein Gesetz aus dem Jahre 1934 derzeit noch gilt, bei den die Bahn bevorzugt wird. Da die Firma wenig Kapital hat und sich ggf keine Revision leisten könnte, bitten die Macher von DeinBus über eine Infopage ( http://www.deinbus.de/klage/) um Unterstützung, z.B. durch die Unterzeichnung einer Petition (Unterstützerliste) mit dem Titel „Mobilität darf keine Frage des Geldbeutels sein!“ und durch Spenden.

Da ich der Meinung bin, dass der Staat bzw. Staatsbetriebe keinerlei Innovationen behindern sollten, die Petition unterschreiben und ein wenig Geld für den Prozess gespendet. est euch das alles mal durch und unterstützt das Unternehmen.

Hamburger wollen Bildungsausgrenzung !!

Montag, 19. Juli 2010

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Gestern hat die hat ein kleiner Teil der Hamburger Bevölkerung gegen das gemeinsame Lernen von Kindern gestimmt. Die Hamburger Reichen habe dafür gestimmt, dass Kinder ihre Kinder schnellstmöglich von denen der zugezogenen separiert werden und schon mit Klasse 5 aus das Gymnasium müssen, um dem Leistungsdruck schon vorzeitig ausgesetzt zu sein. Ganz pervers daran ist, dass ein Großteil der Betroffenen, nämlich die Migranten ohne deutschen Pass, gar nicht mit entschieden durften.1

Und das alles unter dem perversen Motto „Wir wollen lernen“ ! – also ich habe in den 6 Jahren Grundschule in Berlin auch gelernt und keinen Schaden davon getragen.

Mit dem Hintergrund der ständigen Pisa-Vergleiche ist dies noch perverser: Alle Länder, die in dem Vergleich sehr gut, auch in den Augen von deutschen Bildungspolitikern gut, abschnitten, wie z.B. Finnland, Südkorea etc. haben alle eine sehr lange Grundschulzeit, manchmal sogar 8 Jahre lang. Da frage ich mich ehrlich, warum wollen den die Hamburger Eltern ihren Kindern genau diese Chance verbauen? Warum können die Deutschen denn nicht von anderen lernen – Vielleicht leben wie ja doch wirklich in einem Land von dummen Leuten; mit den großen Nachteil, dass die sich für schlau halten.

  1. vgl. Zeit vom 20.7.2010 []

Freiwillige Rentenversicherung sehr schwer

Freitag, 19. Februar 2010

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Nun habe ich wegen der Firmenaufbaus in 2009 fast nichts verdient, dachte aber das ich schon etwas für die Altersvorsorge tun will. Staat ist meist sicherer, also entschied ich mich freiwillig bei der Dt. Rente etwas einzahlen. Vor allem auch, weil ich die Regelungen, dass sich Unternehmer eigentlich nicht versichern müssen, unsolidarisch und falsch finde. Dies hatte ich ja für 2008 vergesen und wollte es für 2009 richtig machen.

Tja, aber so einfach ist das nicht: Erst eine Beratung,… okay, die war recht gut und dann habe ich den Antrag, den man wohl für eine Kontoeinrichtung benötigt, abgegeben. Man teile mir mit, dass ich dann ein Infoschreiben bekäme, wohin ich das Geld zu überweisen hätte.

ABER: Nicht, es kommt ein Fragebogen zur Feststellung der Versicherungspflicht (V20). Den hatte ich in 2009 schon einmal bekommen und ausgefüllt: Ergebnis war, ich muss keine Rentenbeiträge zahlen. Da kommt nichts anderes raus, nur dass ich mittlerweile keinen Gründungszuschuss mehr bekomme, sonste hat sich nichts verändert.

Echt ärgerlich, dass man hier in Deutschland so drangaliert wird, anstatt sich die Dt. Rente freut, wenn jemand wie, ich, der keine Rente zahlen muss, freiwillig Rentenbeiträge entrichten will. Es kostet Geld und belastet das Klima. Das habe ich der Dt. Rente auch geschrieben. Höchstwahrschienlich antworten die wieder nur mit einen Bescheid, der exakt den selben Wortlaut wie im März 2009 enthält. Evtl. dann auch ein zwietes Schriebn, dass ich freiwillig zahlen darf. – Aber vielleicht mache ich das ja dann doch privat, ist ja stressfreier.

Gesundheitsbezogene Werbung

Dienstag, 02. Februar 2010

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Die Website der Qualität „Designed by Jenne“ ist fertig und steht; leider ist es nach der deutschen Gesetzgebung verboten gesundheits- bzw. krankheitsbezogener Werbung bei Lebensmitteln zu tätigen. Dies Bedeutet konkret, dass man auch Eigenschaften, „die die sich direkt auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten durch das beworbene Produkt beziehen, sondern auch solche, die auch nur den Eindruck von Eigenschaften der Vorbeugung, Behandlung und Heilung erwecken“1, nicht bewerben darf. In lediglich wager Kenntnis dieser Tatsache, habe ich leider bestimmte Eigenschaften in der Website beschrieben, die man so wohl nicht als Werbung nennen darf, wie z.B. „Avocado Öl ist, anders als Olivenöl, eine gute Quelle für Lutein, welches vor Makuladegeneration schützt, eine der Hauptursachen für das Erblinden im Alter.“. Bis Lutein geht´s wohl noch, aber die Nennung der Makuladegeneration als Ursache für das Erblinden ist verboten. Das ist echt blöde, aber wenn das so ist, muss ich halt die entsprechenden Teile auf der Geschäftshomepage entfernen.

  1. Quelle: http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=view&cid=4104 ; Stand 02.02.2010 []

Firma Schleich GmbH mahnt Schleichbären ab

Mittwoch, 13. Januar 2010

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Heute stand in Spiegel-Online1, dass die Firma Schleich GmbH eine kleine 1-Frau-Bude wegen Markenrechtsverletzungen verklagt. Die Dame, Frau Monika Schleich bastelt wohl seit Jahren Teddybären aus Stoff und verkauft diese via Internet und Teddy-Portalen. Nun hat die Frau blöderweise versucht die Marke Schleichbären registrieren zu lassen und die Schleich GmbH, die die Schlümpfe (aus Plastik u.ä. herstellen, auf den Plan gerufen. Die verklagen wohl nun die Frau Schleich. Das ist in meinem Augen echt albern, genauso wie das Vorgehen von Jack-Wolfskin gegen die DaWanda-Händler letztes Jahr2. Vor allem, weil die Firma Schleich GmbH z.B. im Jahre 2005 6,9 Mio und  in 2006  11 Mio. Gewinn (laut e-bundesanzeiger.de ) gemacht hat. Während dieser Zeit wurden wohl auch schon die Schleichbären der Frau Schleich verkauft. Die Dame macht nach eigenen Angaben 500-700 € Gewinn (den doppelten Hartz IV-Satz) im Jahr! Diese horrende Summe kann ja wohl wirklich keine Bedrohung für den Schlumpfverkäufer sein.

Die Firma rühmt sich in Ihrer Unternehmensphilosophie mit folgendem Satz „Pädagogische Gesichtspunkte sind uns dabei wichtiger als mögliche Verkaufschancen! “3. Dies gilt aber offensichtlich nicht im Umgang mit der Teddybär-Herstellerin. Scheinbar hält es die Schleich GmbH für pädagogisch sinnvoller ggf. die Existenz der Frau durch einen Prozess zu vernichten, als einen kreativen pädagogisch sinnvollen und für alle Seiten akzeptable Lösung zu finden. M.E. gibt es da viele Möglichkeiten.

Diejenigen, die ein solches Vorgehen ablehnen, können halt nur versuchen evtl. die Produkte der Firma Schleich GmbH zu boykottieren bzw. der Firma Schleich GmbH eine Missfallsbekundung zu diesem Fall zu schicken.

Nachtrag (21.01.10): Ich hatte mich ja auch bei der FA Schleich beschwert und die haben mir einen Brief mit deren Einstellung zum Thema Markenschutz und dem Hinweis, dass sie an einer einvernehmlichen Lösung mit der Frau Schleich arbeiten, geschickt.

  1. Spiegel.de vom 13.01.2010 []
  2. vgl. DaWanda-Blog und Spiegel.de vom 19.10.09 []
  3. vgl. http://www.schleich-s.de/de/unternehmen/philosophie.php?lang=1 Stand 13.01.2010 – 21:50h []