Depot verkauft
Montag, 29. September 2008Jetzt reichts ich habe mUtters und mein Depot fast komplett verkauft. Das kaufen wir dann später wieder ein. Nebenbei kann man ja nen bissl zocken. Eurohpy shorten o.ä. – Ach nee, ist ja verboten worden.
Jetzt reichts ich habe mUtters und mein Depot fast komplett verkauft. Das kaufen wir dann später wieder ein. Nebenbei kann man ja nen bissl zocken. Eurohpy shorten o.ä. – Ach nee, ist ja verboten worden.
Heute war ich (aushilfsweise) zum eltzten Mal bei conis. Okay, Do. bin ich nochmal dort, Schlüssel abgeben. Das war schon komisch und nen bissl traurig, da ich ja 8 Jahre für die Firma gearbeitet habe und nun endglütig dieses Kapitel beendet ist und eine Neuerung kommt.
Tja, viel passiert heute:
Heute war ich mal wieder spazieren, diesmal mit GPS-Streckenmesser, dem Tappa-Schrittzähler und meinem Pulsgurt. Es ist echt anstrengend nur mit einem 96er Puls zu laufen. Aber allmählich gewöhnt man sich dran. Hoffentlich lohnt sich das dann auch langfristig.
Und beim Marathon war ich nicht,…. das würde doch etwas schm,erzen, aber ich arbeite ja am Comeback. Gratulation an B.Tiling und A.Bottermann fürs gemeinschaftliche durchkommen in der exakt gleichen Zeit
Nach der Zensursache, weiss ich nicht, wie, mit welchen Inhalten und im welchem Style ich weitermachen soll,….
Es ist viel passiert:
Am 18. September 2008 hatte ich einen Lehrauftrag bekommen ein Seminar “Managementfunktionen in Bildungsbereich” an der TU-Berlin in FB Erziehungswissenschaften durchzuführen. Diese Seminar fand im Masterstudiengang Bildungsmanagement statt. M.E. war die damalige Konzeption beim Bildungsmanagement an der TU doch recht bildungslastig, so konnte meine Seminar eine nette Ergänzung in Richtung Management sein.
Dies alles habe ich mal locker gepostet, bin aber dann von der Institutsleitung telefonisch und per Mail “gezwungen” worden diesen Blogeintrag zu entfernen. Weil die ganze Sache auch noch von meinem Vater vermittelt war und er auch die ganze Bloggerei nicht verstnad, ahbe ich den Eintrag entfernt und den Beitrag censored by external pressure1 stattdessen verfasst. Jetzt rund 1,5 Jahre später wollte ich eigentlich den original-Artikel wieder einsetzten, fand diesen aber nicht mehr auf dem Computer, also kommentiere ich dass jetzt alles aus heutiger Sicht:
Insgesamt hat mir das Seminar Spaß gemacht, viel zu viel Arbeit (fast 30h / Woche) und Nerven gekostet. Ob die Studenten etwas gelernt haben, weiß ich nicht, aber ich habe viel gelernt und kann an dieser Stelle nur der Institutsleitung danken – trotz Zensur und der falschen Annahme, dass der besagte Studiengang Bildungsmanagement ein Ausgewogenes Verhältnis zwischen Bildung und Management hatte2.
Mittlerweile gibt es den Studiengang nicht mehr, stattdessen wir jetzt “Bildungswissenschaft – Organisation und Beratung” angeboten. Schade, eigentlich hätte ich das Seminar, indem es darum ging einen Businessplan für ein Bildungsunternehmen zu entwickeln, gerne noch einmal wiederholt und aus den Feedback der Studenten von damals gelernt.
Na vielleicht mache ich ja mal nen VHS-Angebot zum Thema Existenzgründung.
censored by external pressure
Tja, da stand mal was am 14.09.09
Weil eine Freundin von mir einen Job hat, bei dem vieles verquer geht, musste ich Ihr für eine Polenreise mein Autochen leihen. Sie selbst hat nen Leasingwagen, der nicht dorthin darf,….. Hoffe nur, dass das Autochen wiederkommt in ganzen Teilen,….. das arme Auto ist so weit von zuhause ohne Bezugsperson,… ich hoffe es kommt klar.
Heute habe ich die Fachkundige Stellungnahme für meinen Businessplan von EnterAbility bekommen. Folglich kann ich mich jetzt durch das Arbeitsam selbstständig machen. Das ist zum 15.11.2008 geplant, wenn ich nicht noch nen Job bekomme.
Anschließend war ich beim Vortrag vom Labor für Entrepreneurship bzw. von Herrn Prof. Dr. Faltin. Der stellte sein neues Buch Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneurzu sein. vorgestellt. Anschließend wurde Entrepreneur-Geschichten von Holger Johansohn (ebuero), die Macherin von “Die Fans.de” u.a. vorgestellt. Natürlich auch die Teekampagne und Ratiodrink. Dabei dachte ich mir, ja der Mensch hat schon recht, man sollte die Ideen, die man hat angehen will bzw. von den man überzeugt ist verwirklichen wollen. Das ganze mit Businessplan schreiben, Finanzierung durchdenken etc etc etc ist doch blöde,… musste ich aber machen.
Aber vielleicht finde ich ja auch noch ne Idee, die sich mit dem Faltin-Style umsetzten lässt.
Na ich bin ja nun doch nicht Berufsunfähig geworden, sonder die Versicherungen haben mir für meine Krankehauszeit jeweils ein Angebot gemacht. Die eine ganz detailliert, aber ein Jahr zulage. Okay, das wurde mit dem nächsten Brief korrigiert. Übnerwiesen habe sie aber jetzt die doppelte Summe und heute telefonnisch zurückverlangt. Nun ja, bekommen sie Ende der Woche.
Die nächste zahlt mit Summe X – Y für Ärztehonorere, weil die ja Stellung nehmen mussten. Aber immerhin gibt´s die Belege dazu. Und eine unbekannte Summe von den Beiträgen und der Beitragssatzsteigerungen.
Die dritte hingegen schreibt mir nochmal alles auf: Job, Krankheit, Antrag und Leistungsbescheid…..
Na immerhin tut sich was