Kritik an Ralf Boes von der Bürgerinitiative Grundeinkommen


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Ich verfolge seit dem Tagesspiegelartikel  Mitte November1 die Aktivitäten von  Herrn Ralf Boes: Seinen Website zum Thema Grundeinkommen, den Brandbrief, etc. und finde die Aktivitäten gut und sinnvoll. V.a., dass sich mal jemand ernsthaft und öffentlich gegen die Demütigungen des Jobcenters und die Verfassungsfeindlichkeit der Hartz IV-Gesetze auflehnt und dies zur Spitze treiben will, gefällt mir. Ich hoffe auch, dass es Herrn Boes gelingen wird, ein Präzedenzfall beim Bundesverfassungsgericht zu schaffen, um zukünftig zu einem humaneren und solidarischen Miteinander in der Bundesrepublik zu finden, ohne Hartz IV und deren unmenschlichen Auswirkungen.

Jedoch finde ich die Art und Weise, wie sich Herr Boes im TV, wie z.B. bei Maischerberger oder aber beim Interview mit Enno Schmidt von Grundeinkommen.ch2 präsentiert der ganzen Sache unzuträglich. Das Rumsitzen im Schneiderdsitz finde ich unerträglich. Ich denke, dass es den gesamten Thema BGE und der Hartz IV- Ungerechtigkeit negativ angerechnet wird. Wir leben nun mal in einer eher konservativen Gesellschaft und wenn wir die ändern wollen, müssen wir auch nach deren Gepflogenheiten agieren. In meinen Augen sollte Herr Boes stets wie Max Raabe gekleidet rumlaufen und seine Position vertreten. denn so hätte er die Chance auch von anderen, die der Position des BGE entgegenstehen durch Inhalte zu überzeugen, anstatt diese aufgrund der Art und Weise des Auftritts abzuschrecken.

Dies habe ich Herr Boes auch per E-Mail geschrieben und als automatische Antwort, die Aussage bekommen, dass er sie lesen wird, aber aufgrund der vielen Mails wohl nicht antworten kann. – Muss er ja nicht, einfach bei nächsten TV-Auftritt ordentlich hinsetzen reicht!

 

  1. vgl. Tsp. vom 14.11.12 []
  2. vgl.Enno Schmidt im Gespräch mit Ralph Boes am 23. Dezember 2012 im unternehmen mitte in Basel []

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