Verfahrenskosten beim Bußgeld


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Ich bin blöderweise bei der Heimfahrt der letzten Dünsche-Reise über eine rote Ampel gefahren. Okay, da muss man halt zahlen. Es kam ein schickes Zeugenbefragungsschreiben, bei dem ich die Tat zugegeben haben und auch mitgeteilt habe, dass ich zum betreffenden Zeitpunkt der Fahrer war und wartete auf den Bußgeldbescheid. Der kam dann nach ca. 14 Tagen, 90 € und 3 Punkte (alte Regelung) zzgl. 25,00€ Verfahrenskosten und 3,50€ Auslagen.

Das ist m.E: Abzocke der Bürger: Welche Verfahrenskosten fallen denn an: Ich habe den Tatbestand zugegeben und bin bereit zu zahlen. Dabei entstehen keinerlei sonderliche Kosten, der Fall ist klar. Da ist das selbe, als wenn ich einen Bescheid über Falschparken bekomme – der Aufwand ist echt gering. M.E. sollen man als Bürger auch in Bußgeldfall nur die Strafe zahlen müssen, wenn man den Verstoß zugibt. Wenn lange Ermittlungen zum Fahrer etc. anfallen sind evtl. die Verfahrenskosten akzeptabel, aber in einen klaren Fall, wie bei  mir nicht.

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