Überlegung zum Flüchtlingsproblem im Mittelmeer


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Es ist nur eine (vielleicht etwas krude) Überlegung, die ich bei langen Nachdenken über die Flüchtlingsproblematik1 entwickelt habe: Aber wenn ich es sehe, dass sich tausende von Afrikanern sich in Lebensgefahr bringen, wenn sie die in Nussschalen über das Mittelmeer oder über die Zäune in die spanischen Enklaven klettern, nur um wieder abgeschoben zu werden, muss man doch eine kreative Lösung finden, die beiden Seiten hilft. Ein ergänzender Punkt ist es, dass es Gerüchte gibt, dass die Bundesrepublik in Sachen Verteidigung kaum noch einsatzfähig sei2, was in der heutigen Zeit, wenn man die ganzen Konflikte, z.B. in Libyen oder die IS in Nordirak sieht, doch ein wenig beunruhigend ist.

Aus diesem Grunde hatte ich die Idee, dass man eine deutsche oder europäische Fremdenlegion, wie die französische Légion Étrangère, gründen könnte. Man könnte unter den Flüchtlingen Freiwillige dafür rekrutieren, die sich für eine bestimmte Zeit, z.B. 7 Jahre verpflichten: In der Zeit lernen die Freiwilligen die Sprache (ggf. auch zwei Sprachen), die Sitten; Gepflogenheiten und Bräuche des Aufnahmelandes und werden militärisch ausgebildet. Ihre Verwandten in den Heimatländern erhalten dafür eine gewissen monetäre Zuwendung und die Freiwilligen einen ordentlichen Lohn für Ihrem Job. Okay, im Notfall müssen sie halt auch den Job machen, für denen sie die Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben. Gegen Ende der 7 Jahre können sie sich noch eine weitere Zeit verpflichten, in der sie dann eine ordentliche Berufsausbildung erhalten.

Nach der Beendigung der Verpflichtungszeit, können die Freiwilligen die entsprechende europäische Staatsbürgerschaft erhalten und auch ggf. Ihre Familien nachholen.3

Das ist m.E. eine gute Win-Win-Situation.

  1. vgl. Spiegel.de,  Zeit.de und DW.de []
  2. vgl. Welt.de []
  3. der Punkt kann ggf. auch vorher passieren []

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