Autoren gegen Amazon – ohne Solidarität?


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In der letzten Woche haben zunächst amerikanische1 und nur auch deutsche Autoren2 gegen das Geschäftsgebaren von Amazon protestiert. Amazon blockiert wohl auch Verlage, die im Bereich der eBooks nicht auf die Prämienforderungen vom Amazon eingehen3. Zudem zahlt Amazon fast keine Stueren in Deutschland. Das zusammengenommen ist für mich der Grund Amazon zu boykottieren, lediglich zur Recherche nutze ich die noch.

Grundsätzlich heißt es, dass wenn man (als Autor / Verlag ) nicht in der Amazon-Bestseller-Liste auftaucht, man eigentlich einpacken kann. -Okay soweit so gut. Aber wenn 500 deutsche Autoren protestieren und es wahrscheinlich nahezu allen deutschen/deutschsprachigen Verlagen so geht, warum gibt´s das keine Solidarität unter den Verlagen und eine gemeinsame Aktion? Ich denke, dass man Amazon schon „schocken“ kann wenn alle, wirklich alle deutschen Verlage keine Bücher mehr über Amazon verkaufen. Null,— dann kann könnte doch Amazon doch den deutschen Büchermarkt vergessen. Zudem könnten diese deutschen Werke auch nur noch über den Tolino (deutschen E-Book-Reader, vgl. Wikipedia) als EBook verkauft werden, müsste dies doch für alle deutschen Verlage den selben Effekt haben. Die Verlage sollten sogar darüber nachdenken, ein eigenes Online-Buchportal, auch alle gemeinsam, aufzubauen oder aber ein bestehendes deutsches, z.B. Buch.de oder Bücher.de zu übernehmen und ihre Bücher dort anzubieten.

Der deutschsprachige Büchermarkt ist groß genug, als dass man dadurch Verluste macht. Ordentlich kommuniziert, wechseln die deutschen Leser auch dorthin bzw. gehen wieder in den Buchladen. Da braucht kein Verlag Angst vor Amazon zu haben – gemeinsam ist dies machbar und trotz Konkurrenz zwischen den Verlagen dennoch solidarisch leistbar.

  1. vgl. Spiegel.de []
  2.   vgl. SZ.de vom 15.8.14 []
  3. vgl. FAZ.de vom 1.5.5.14 []

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