Aus Fairnopoly wird Fairmondo

09. Oktober 2014

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Heute Abend bzw. eigentlich erst morgen wird die sich die ehemalige Fairnopoly e.G. einen neuen Namen geben:

FAIRMONDO

Dieser Schritt war nach anklopfen der Firma Hasbro Inc. notwendig geworden, da es sonst einen längeren Rechststreit hätte geben können, den ein Startup sicher schwer gewinnen bzw. finanzieren kann. Der neue Name wurde auf der Genossenschaftsversammlung im Juni 2014 beschlossen und wird ab jetzt offiziell im Internet benutzt.

Sonst ändert sich nichts: Wir sind und bleiben fair, legen weiterhin transparent alles offen und glauben daran, dass diese Idee immer mehr Anhänger findet. Falls jemand eine soclhe Idee unterstützen will, kann man weiterhin Genossenschaftsmitglied werden, nämlich hier: https://info.fairmondo.de/anteile-zeichnen/

Wahlen im OSTEN (BRB/TH)

15. September 2014

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AfD ist drin mit 10,4 und 12,2 in Thüringen und Brandenburg! Zulauf von allen politischen Seiten und dennoch geht fast keiner der Ossis wählen: rund 48% in Brandenburg und 52 % in Thüringen – jetzt kpmmt aer wirklich meine angedachte „partielle Wahlpflicht“1 individueller zum Zuge: Die nächsten die wählen können, die Hamburger im Feb.2015, hätte dann ne Wahlpflicht! in der schlafen Variante der Wahlpflicht – oder doch erst bei den nächsten Wahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen, in der weicheren? Naja jetzt sind sie da sie AfDler (Neue Liberale ala FPÖ?) – mal sehen, was die jetzt so bringen, zum Glück hier dirket vor dem Haus in Brandenburg mit 12,4%. We´ll see – and WATCH you!

Gut, jetzt noch der Linksruck in Thüringen mit Rot-Rot-Grün Schwarz-Rot stützen? Naja die SEDler sollte man ja eigentlich nicht unterstützen, aber Rot-Schwarz ist angesichts des Bundestags nicht so gut. Versucht es mal, der Ramlow, als ZK-Chef ist doch ganz pragmatisch. Macht mal los und seht zu.

Und Brandenburg: Christoph Schulze ist der Einzelkandidat, BER-Gegner2 , der es überhaupt mal in der Landetag geschafft hat: Er hat das Direktmandat in Teltow-Fläming gewonnen.  Somit sitzen nun wohl zwei Leute von den Freien Wähler im Parlament.3

Und die Grünen haben zugelegt. Na und sonst kann ja der SPD-Woitke wählen, wen er will, soll er mal Rot-Rot weiter machen!

 

 

  1. bei drei Wahlen hintereinander mit einer Wahlbeteiligung unter 66% tritt die Wahlpflicht in Kraft , inkl. finanzieller Strafen []
  2. ein Populist, mit dem Thema bekannt geworden und die Chance ergriffen []
  3. Berliner Zeitung 15.9.14 []

StartupNight 2014

07. September 2014

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Am gestrigen Abend war ich trotz des morgigen Braukurses (vgl. Artikel) doch noch auf der Langen Nacht der Startups in der IHK und der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom. Ich hatte mal wieder Lust neue Geschäftsideen zu sehen und die Menschen dahinter zu treffen.

Als erstes traf ich Bierzuliebe, ein Portal, indem man online sein Bier selbst anhand einzelner Kriterien mischen kann un es binnen einer Woche geliefert bekommt. Die Jungs haben den Brauprozess wohl optimiert, so dass man die Gärung schneller hin bekommt. Mit meinen neuen Wissen von Braukurs konnte ich wichtig tun und hoffentlich  erfolgreich am Wettbewerb, bei dem man eine Bierzusammensetzung erraten musste beteiligen.

Danach gings zu Fairnopoly: Der Genossenschaft, die einen fairen Marktplatz ausbauen will und wo ich seit kurzem im Aufsichtsrat sitze. Die drei anwesenden Mitarbeiter haben sich sehr gut eingesetzt und über das Konzept und die Idee ganz toll beraten. Ich hoffe, dass es wieder einiger neue Genossen gab.

Später suchte ich einige Firmen, bei denen ich über Companisto beteiligt bin auf, um deren Produkt zu testen: Der 5Cups-Tee war echt toll und hat gut geschmeckt. Das Molekulareis Kyl 21 war leider zunächst gar nicht da, und dann später ohne Produkte: Diese seien, laut dem Geschäftsführer auf einer IFA-Konferenz alle „weggegessen“ worden.

Nebenbei fanden sich einige Ideen, die ich selber bzw. mit Freunden schon im Kopf hatte: Die Zwischennutzung von leerstehenden Läden, realisiert durch Brickspaces (auf der Messe nannte sich die Firma noch Rocketspaces), Plugsurfing,  einer Plattform zum Finden von E-Tankstellen und HikeWith.me, einer Plattform zum zusammenbringen von gleichen  Interessengruppen für Menschen, die in eine neue Stadt umziehen bzw. dort Urlaub machen.

Im Healthbereich gab es auch einiges neues, wie z.B. „Fast-Gesund“ – ein Portal für chronisch Kranke, dass denen bei der (sportlichen) Motivation helfen soll oder aber medexo, ein Arztprotal, dass kranken Menschen zum jedem Thema, v.a. aber v.A. vor avisierten Operationen eine medizinische Zweitmeinung geben soll.

Bildungsideen gabe es auch: Z.B. Math 42, eine Anwendung, bei der Schülern bis zum Abitur die Herangehensweise an Matheaufgaben interaktiv und vielschichtig erklärt wird oder aber Unlock your Brain, einer App, bei der man immer mal wieder, z.B. beim Entsperren des Smartphones Vokabeln einer gewünschetn Sprache lernen kann.

Ganz nett fand ich auch timply, einer Plattform, die einem bei der Freizeitgestaltung helfen soll, Dropscan, der Billigversion vom eBüro rein für Briefe, Velogista, einer Logistikfirma mit E-Lasträdern oder JournWe, einer Plattform zur gemeinsamen Urlaubsplanung.

Auch Gini, ekoio, Image Data Analysis and Classification1, trust2core, startupmoney, hoard, Luuv, Puzzles-Living, ecotastic, Ubercord, PLY Project und MyPressus habe ich getroffen.

 

  1. Websitename IMADAC.com []

Braukurs gemacht

07. September 2014

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Am gestrigen Samstag habe ich im Brauhaus Südstern einen Braukurs gemacht. Nach dem Treffen um 9h gabs erstmal Kaffee und einleitende Worte zum Kurs, wie z:b. die Ambitionen dabei sind: Viele sind dort, weil es dem von der Frau / Freundin dies als Geburtstagsgeschenk o.ä. gab, andere weil sie viel Bier trinken wollen und andere, weil die morgen ne Brauerei eröffnen wollen. Ich schon Richtung letzterem, aber eher um zu sehen, ob es wirklich so einfach ist, wie es sich von außen darstellt.

Der ausgebildete und diplomierte Braumeister hat uns dann die Bestandteile des Bieres (Wasser, Malz, Hopfen und Hefe) erklärt und auch wie diese produziert und für den Kunden (den Brauer) als Produkt angeboten werden. Anschließend sind wir gemeinsam mit ihm in seinem scheinbar noch aus seiner Jugend stammenden Brautopf (ein umgearbeitetes Bierfass) den gesamten Brauprozess (Schroten, Maischen, Abläutern, Würzkochen) durchgeführt. Die ganzen Themen konnte man gut in dem überreichten Heftchen nachvollziehen, dass man zum Kurs bekam.

Während der Pausen (Rast) beim Maischen konnten wir jeder Bier des Hauses trinken. Zwischendurch gab es noch ein zünftiges Mittagessen, damit man eine gute Basis hat. Anschließend wurden noch die letzten Schritte erklärt, die jetzt noch kommen, die Gärung und dazu einige Tipps und Tricks, die man als Heimbrauer anwenden kann. Der Braumeister erläuterte die Sachen so, als ob jeder von dem Teilnehmern gleich am Nachmittag anfängt, daheim zu brauen.

Insgesamt muss ich sagen, war dies eine super gute Veranstaltung, bei der ich den Brauprozess insgesamt und gut erklärt kennengelernt habe, aber kann ich jetzt selber Bier brauen? Anhand der mitgelieferten Materialien und der Tipps von Braumeister, könnte man sicherlich, nach Erwerb der Zutaten, schon mal loslegen daheim. – Mach ich mal später.

Ich kann jedem Bierliebhaber nur raten mal einen solchen Kurs zu machen.

Anfrage an politische Partein

05. September 2014

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Vor einiger Zeit hörte ich im Radio mal wieder, dass ein Weiterbetrieb des Berliner Flughafens Tegel nicht möglich sei. Das hat mich stutzig gemacht und ich wollte nun mal wissen, weswegen immer wieder davon erzählt wird, obwohl man doch m.E. ständig Gesetzte etc. ändert. Also habe ich eine Mail an alle Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus und im Landtag von Brandenburg geschrieben, sie mögen mir bitte diese immer vorgetragene gesetzliche Regelung, bitte unabhängig von der politischen Einstellung zum Thema allgemein erklären.,….

Es dauerte einige Zeit und dann erhielt ich von der SPD-Fraktion aus Potsdam eine Antwort, dass es sich nicht um ein Gesetz sondern um ein Planfeststellungverfahren handelt, was kompliziert wäre, dass es auch Klagen dagegen gegeben hätte und dies aber wohl rechtmäßig sei. – Dies war die einzige Reaktion eine ganze Weile lang.

Dann meldeten sich auch die Grünen aus Berlin und Brandenburg mit einer ähnlichen Darstellung und mit weitergehenden Hinweisen, die interessant waren. Die Brandenburger CDU gab das Feedback, dass sie die Frage an den Experten weitergeleitet hätten, diese antwortete ca. 14 Tage später mit ähnlicher Darstellung. Auch die FDP-Brandenburg meldete sich und schreib als einzige nichts vom Planfeststellungsverfahren, sondern sprach vom politischen Willen und dass es natürlich bei entsprechendem politischen Willen möglich wäre, Tegel weiter zu betrieben.

Die Berliner SPD, bzw. einer ihrer Abgeordneten aus Friedrichshain hat mir die Fragen sogar postalisch als Brief beantwortet.

Jetzt stellt sich mir die Frage, haben die Brandenburger Parteien aufgrund des Wahlkampfes geantwortet und warum antworten Berliner Parteien fast gar nicht? Erstmal warte ich weiter, aber irgendwann frage ich mal nach, weswegen Bürgerfragen der Berliner  CDU, Linken (auch Brandenburger) und Piraten nicht beantwortet werden.

NACHTRAG (08.Sept.14): Heute schrieb auch ein Berliner CDU Abgeordneter dasselbe! – Nur die Linke mag mir wohl nicht antworten, und die Piraten.

 

 

Autoren gegen Amazon – ohne Solidarität?

15. August 2014

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In der letzten Woche haben zunächst amerikanische1 und nur auch deutsche Autoren2 gegen das Geschäftsgebaren von Amazon protestiert. Amazon blockiert wohl auch Verlage, die im Bereich der eBooks nicht auf die Prämienforderungen vom Amazon eingehen3. Zudem zahlt Amazon fast keine Stueren in Deutschland. Das zusammengenommen ist für mich der Grund Amazon zu boykottieren, lediglich zur Recherche nutze ich die noch.

Grundsätzlich heißt es, dass wenn man (als Autor / Verlag ) nicht in der Amazon-Bestseller-Liste auftaucht, man eigentlich einpacken kann. -Okay soweit so gut. Aber wenn 500 deutsche Autoren protestieren und es wahrscheinlich nahezu allen deutschen/deutschsprachigen Verlagen so geht, warum gibt´s das keine Solidarität unter den Verlagen und eine gemeinsame Aktion? Ich denke, dass man Amazon schon „schocken“ kann wenn alle, wirklich alle deutschen Verlage keine Bücher mehr über Amazon verkaufen. Null,— dann kann könnte doch Amazon doch den deutschen Büchermarkt vergessen. Zudem könnten diese deutschen Werke auch nur noch über den Tolino (deutschen E-Book-Reader, vgl. Wikipedia) als EBook verkauft werden, müsste dies doch für alle deutschen Verlage den selben Effekt haben. Die Verlage sollten sogar darüber nachdenken, ein eigenes Online-Buchportal, auch alle gemeinsam, aufzubauen oder aber ein bestehendes deutsches, z.B. Buch.de oder Bücher.de zu übernehmen und ihre Bücher dort anzubieten.

Der deutschsprachige Büchermarkt ist groß genug, als dass man dadurch Verluste macht. Ordentlich kommuniziert, wechseln die deutschen Leser auch dorthin bzw. gehen wieder in den Buchladen. Da braucht kein Verlag Angst vor Amazon zu haben – gemeinsam ist dies machbar und trotz Konkurrenz zwischen den Verlagen dennoch solidarisch leistbar.

  1. vgl. Spiegel.de []
  2.   vgl. SZ.de vom 15.8.14 []
  3. vgl. FAZ.de vom 1.5.5.14 []

Überlegung zum Flüchtlingsproblem im Mittelmeer

07. August 2014

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Es ist nur eine (vielleicht etwas krude) Überlegung, die ich bei langen Nachdenken über die Flüchtlingsproblematik1 entwickelt habe: Aber wenn ich es sehe, dass sich tausende von Afrikanern sich in Lebensgefahr bringen, wenn sie die in Nussschalen über das Mittelmeer oder über die Zäune in die spanischen Enklaven klettern, nur um wieder abgeschoben zu werden, muss man doch eine kreative Lösung finden, die beiden Seiten hilft. Ein ergänzender Punkt ist es, dass es Gerüchte gibt, dass die Bundesrepublik in Sachen Verteidigung kaum noch einsatzfähig sei2, was in der heutigen Zeit, wenn man die ganzen Konflikte, z.B. in Libyen oder die IS in Nordirak sieht, doch ein wenig beunruhigend ist.

Aus diesem Grunde hatte ich die Idee, dass man eine deutsche oder europäische Fremdenlegion, wie die französische Légion Étrangère, gründen könnte. Man könnte unter den Flüchtlingen Freiwillige dafür rekrutieren, die sich für eine bestimmte Zeit, z.B. 7 Jahre verpflichten: In der Zeit lernen die Freiwilligen die Sprache (ggf. auch zwei Sprachen), die Sitten; Gepflogenheiten und Bräuche des Aufnahmelandes und werden militärisch ausgebildet. Ihre Verwandten in den Heimatländern erhalten dafür eine gewissen monetäre Zuwendung und die Freiwilligen einen ordentlichen Lohn für Ihrem Job. Okay, im Notfall müssen sie halt auch den Job machen, für denen sie die Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben. Gegen Ende der 7 Jahre können sie sich noch eine weitere Zeit verpflichten, in der sie dann eine ordentliche Berufsausbildung erhalten.

Nach der Beendigung der Verpflichtungszeit, können die Freiwilligen die entsprechende europäische Staatsbürgerschaft erhalten und auch ggf. Ihre Familien nachholen.3

Das ist m.E. eine gute Win-Win-Situation.

  1. vgl. Spiegel.de,  Zeit.de und DW.de []
  2. vgl. Welt.de []
  3. der Punkt kann ggf. auch vorher passieren []

Plötzlich Aufsichtsrat

13. Juli 2014

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Bei der Generalversammlung der Fairnopoly eG (Website) wurden auch zwei neue Aufsichtsräte für die Genossenschaft gesucht und da ich ja Startup-Erfahrung und auch kurz Genossenschaftsvorstand war, dachte ich, ich könnte mich ja einfach mal bewerben und habe meinen Hut in den Ring geworfen, zusammen mit 11 anderen Leutchen. Dann wollte ich auch als möglicher Kandidat viel mit diskutieren, um so die Genossen von meiner Kompetenz zu überzeugen, wie es auch einige andere Kandidaten so taten. Doch aufgrund der Arbeit und der beginnenden Fußball-WM (und das regelmäßige gemeinsame TV-Sehen mit Freunden) blieb es aber bei den Diskussionsbeiträgen, die ich im Vorfeld getan haben.

Plötzlich, Ende Juni kam ne Mail, ich sei gewählt: Top – hatte es ja fast schon vergessen aber freute mich nun ungemein. Schnell nochmal das OK meiner Arbeitgeber geholt und dann zugesagt. Seit dem lese ich mich in der Businessplan ein und durchforste das Fairnopoly-Forum und die anderen Beiträge auf der Website, um gut gerüstet zu sein. Weiterhin habe ich mir einen Verkaufsaccount  bei Fairnopoly zugelegt, um die Handhabung des Angebots nachvollziehen zu können. Für den Anfang doch ein wirklicher Haufen Arbeit, aber ich will ja den Auftrag ernst nehmen und der Genossenschaft zu einem guten Erfolg zu verhelfen. Ich bin gespannt auf die erste Sitzung.

WM 2014 in Brasilen

03. Juli 2014

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Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien läuft jetzt schon seit einen halben Monat und Deutschland hat es ins Viertelfinale geschafft. Andere, wie z.B. England, Spanien, Italien und die USA sind schon draußen. Aber es macht Spaß die Spiele zu sehen, auch wenn es z.T. sehr spät war. Wir haben viele Spiele hier zusammen gesehen: Einmal waren es 23 Leute, sonst 2-5.

Mittlerweile schon 3 verschieden Beamer getestet (meinen, und zwei von conis). Jetzt ist es ein Digitalbeamer, aber ich habe nur eine Analog- Receiver, aber der conis-GF hat jetzt ein Digitalreciever gekauft, den wir dazwischen schalten können.
Morgen geht´s gegen die Franzosen, wie 1982 und 1986: Die Deutsch-Französischen Familien sind dann natürlich auf jeden Fall die Gewinner, aber ich hoffe, dass auch der Rest Gewinner ist.

Tempelhofer Feld als Genossenschaft

05. Juni 2014

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Jetzt nach der Volksabstimmung wird lang und breit darüber diskutiert, was mit dem ehemaligen Flughafen Tempelhof aka Tempelhofer Feld gemacht werden solle: Ich schlage vor eine Betreiber-Genossenschaft zu gründen, die die Bewirtschaftung und den Betrieb und ggf. auch eine gewisse Bebauung organisiert und verwaltet. Eine Genossenschaft hat den Vorteil, dass jeder Mitglied werden kann und niemand eine beherrschende Position in dieser Gesellschaft haben kann. Somit ist die Genossenschaft höchst demokratisch und jeder Berliner, ehemalige US-Soldaten die in THF gearbeitet haben, etc kann sich bei Interesse beteiligen und seine Stimme erheben. Gesetz dem Fall, dass alle Teilnehmer der Volksentscheids vom 25.5.141 sich mit 50€ an einer Genossenschaft beteiligen hätte man rund 60 Millionen2 als Startkapital für die Bewirtschaftung zur Verfügung. Wenn diese noch gut eingesetzt werden, könnte man das Tempelhofer Feld ohne Senatszuschuss unterhalten und bewirtschaften. Das entlastet die Stadt finanziell und gewährleistet einen basisdemokratischen Umgang mit dem Ergebnis des Volksentscheids.

  1. 1.148.971 Personen laut wahlen-Berlin.de []
  2. exakt 57.448.550 € []