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Tempelhofer Feld als Genossenschaft

Donnerstag, 05. Juni 2014

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Jetzt nach der Volksabstimmung wird lang und breit darüber diskutiert, was mit dem ehemaligen Flughafen Tempelhof aka Tempelhofer Feld gemacht werden solle: Ich schlage vor eine Betreiber-Genossenschaft zu gründen, die die Bewirtschaftung und den Betrieb und ggf. auch eine gewisse Bebauung organisiert und verwaltet. Eine Genossenschaft hat den Vorteil, dass jeder Mitglied werden kann und niemand eine beherrschende Position in dieser Gesellschaft haben kann. Somit ist die Genossenschaft höchst demokratisch und jeder Berliner, ehemalige US-Soldaten die in THF gearbeitet haben, etc kann sich bei Interesse beteiligen und seine Stimme erheben. Gesetz dem Fall, dass alle Teilnehmer der Volksentscheids vom 25.5.141 sich mit 50€ an einer Genossenschaft beteiligen hätte man rund 60 Millionen2 als Startkapital für die Bewirtschaftung zur Verfügung. Wenn diese noch gut eingesetzt werden, könnte man das Tempelhofer Feld ohne Senatszuschuss unterhalten und bewirtschaften. Das entlastet die Stadt finanziell und gewährleistet einen basisdemokratischen Umgang mit dem Ergebnis des Volksentscheids.

  1. 1.148.971 Personen laut wahlen-Berlin.de []
  2. exakt 57.448.550 € []